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Netze

Hintergrund
Die Digitalisierung der Energiewende umfasst mehr als intelligente Zähler (Foto: Stadtwerke Heidelberg).

Digitale Energiewende braucht Standards

02.06.2016 ‐ Über das geplante Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende hinaus ist ein einheitlicher Schnittstellenstandard für die Ansteuerung und Vernetzung von dezentralen Erzeugungsanlagen und Speichern nötig. Ansonsten greifen die digitale Energiewende und der geplante Rollout von Smart-Metern zu kurz.

Kritik der Strombranche am Digitalisierungszwang

15.04.2016 ‐ Der Einbau von Smart Metern soll nach dem Willen der Bundesregierung nun auch für kleinere Stromverbraucher Pflicht werden. Experten warnen jedoch vor hohen Kosten und hoher Datentransparenz und sehen darin keinen echten Nutzen für die Energiewende.  

Hintergrund
Der erste Abschnitt der 189 Kilometer langen Freileitung Thüringer Strombrücke ist bereits seit Dezember 2008 in Betrieb. (Foto: Störfix, Creative Commons by-sa 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Th%C3%BCringer-Strombr%C3%BCcke-Altenfeld.j

Thüringen: Folgenreiche Erdverkabelung

26.02.2016 ‐ Eine weitere Stromtrasse durch den sensiblen Thüringer Wald ist unwahrscheinlich, sagt Ralph Lenkert, umweltpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Bundestag. Auch hier zeigen sich die massiven Konsequenzen von Horst Seehofers Widerstand gegen oberirdische Höchstspannungsleitungen.

Netzentgelte: teuer und intransparent

30.01.2016 ‐ Verbraucherschützer und unabhängige Energieversorger halten die Netzentgelte für zu teuer und intransparent, sie verlangen eine Senkung. Denn mittlerweile sind die Zahlungen an die Netzbetreiber der größte Einzelposten der Energierechnung. 

Verbraucherschützer gegen Smart Meter

18.11.2015 ‐ Verbraucherschützer stellen sich gegen die Pläne der Bundesregierung, intelligente digitale Stromzähler ab 2017 in jedem Haushalt einzubauen. Smart Meter seien teuer und brächten keine Vorteile. Einer Umfrage zufolge sind auch die Nutzer dagegen. 

Hintergrund
Was geht durchs Netz, Wind oder Kohle und Atom? Foto: © Audaca / Pixelio.de)

Die Lüge vom Windstrom für den Süden

06.11.2015 ‐ Kampf den Höchstspannungsleitungen, ob erdverkabelt oder nicht! In Bayern setzt sich mancherorts die Landbevölkerung stärker für eine dezentrale Energiewende ein, als die Grünen-Führung. Schon ist von einem „neuen Wackersdorf“ die Rede. Der Protest wird von Fachleuten von außerhalb Bayerns gestützt.

Projekt zu ökologischem Trassenmanagement

30.10.2015 ‐ Schneisen für Stromtrassen können ökologische Nischen für Tiere und Pflanzen sein – bislang sind sie es jedoch meist nicht. Ein Forschungsprojekt widmet sich der Frage, durch welche Maßnahmen die Flächen unter den Leitungen den Biotopverbund stärken. [...] 

Deutsches Stromnetz ist äußerst zuverlässig

09.10.2015 ‐ Die aktuellen Zahlen zu Stromausfällen zeichnen wie schon in den vergangenen Jahren ein sehr positives Bild von der Zuverlässigkeit der deutschen Stromnetze. Von Blackouts kann keine Rede sein. Im Gegenteil, Stromausfälle sind bundesweit eine [...] 

Seehofers Erdkabel kosten Milliarden

06.10.2015 ‐ Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer blockierte immer wieder vehement den Bau neuer Stromtrassen in Bayern, deswegen sollen vorrangig Erdkabel verbaut werden. Doch die kosten etliche Milliarden zusätzlich, und die müssen die Stromkunden zahlen.  

Mehr Netzstabilität dank Erneuerbaren Energien

10.09.2015 ‐ Neue Zahlen der Bundesnetzagentur zur Versorgungssicherheit im Stromnetz zeigen, dass Versorgungsunterbrechungen mit dem zunehmenden Ausbau Erneuerbare Energien immer seltener werden. Die Warnung der Energiekonzerne vor Blackouts ist unbegründet. 

Deutschlands Smart-Grids-Route erleben

09.09.2015 ‐ Wer über Smart Grids Bescheid weiß, ist im Vorteil. Denn mit ihnen entstehen zahlreiche neue Möglichkeiten, um sich an der Energieumwandlung und Energieversorgung von Morgen zu beteiligen. Eine neue Route macht Smart Grids-Projekte nun erlebbar.  

Netzentwicklungsplan 2024 veröffentlicht

07.09.2015 ‐ Die Bundesnetzagentur hat den Netzentwicklungsplan Strom 2024 sowie den Offshore-Netzentwicklungsplan 2024 und den Umweltbericht veröffentlicht. Insgesamt flossen Argumente von über 34.000 Stellungnahmen aus der Konsultationsphase in die Pläne ein. 

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