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Wasser

Kanada erforscht Gezeitenkraftwerke

11.11.2016 ‐ Durch Meeresströmungen Strom erzeugen: Diese Idee ist zwar nicht grundlegend neu, wird aber in der kanadischen Bay of Fundy derzeit neu erforscht. Denn Gezeitenkraftwerke haben im Vergleich zu anderen Erneuerbaren einen entscheidenden Vorteil. 

Gibraltar setzt zukünftig auf Wellenenergie

10.06.2016 ‐ Mit einem einzigartigen Wellenenergie-Projekt möchte Gibraltar schon bald 15 Prozent seines gesamten Energiebedarfs decken. Das ehrgeizige Ziel des kleinen Stadtstaats ist die Versorgung mit 100 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien.  

Gegen Staudammpolitik in Albanien

20.05.2016 ‐ Gegen die Zerstörung der Viosa, Europas letztem Wildfluss, protestieren Anwohner, Naturschützer und Parlamentarier. Statt einer reinen Staudammpolitik fordern sie die Nutzung der Solaranergie in Albanien sowie die Ausweisung eines Nationalparks. 

TU Braunschweig forscht an neuem Hochleistungswasserrad

25.01.2016 ‐ Forscher der TU Braunschweig arbeiten an einem neuen Hochleistungswasserrad und wollen die Wasserkrafttechnologie weiterentwickeln. Ihr Ziel: Die Nutzung von Flachlandflüssen ohne große Fallhöhe für die Stromerzeugung. Das Pilotprojekt ist im Bau. 

Wenn die Meere sauer werden

30.10.2015 ‐ Die Ozeanversauerung ist eine direkte Folge des massiven CO2-Ausstoßes durch den Menschen. Das Zusammenwirken der Klimafaktoren auf die Meeresorganismen zusammen mit Überdüngung und Verschmutzung führt zu komplexen Veränderungen in den Ökosystemen. 

Hintergrund
Sulfate sieht man nicht: Spree am Berliner Osthafen, im Vordergrund das Badeschiff (Bild: Sansculotte, Wikimedia Commons, CC BY-SA 1.0)

Zur Spree-Verockerung kommt das Sulfat dazu

07.09.2015 ‐ Der Brandenburger Kohlebergbau führt in einem Punkt zu öffentlicher Kritik aller Fraktionen des Berliner Landesparlaments: Die Hauptstadt ist alarmiert wegen der in den letzten Jahren stark angestiegenen Belastung des Trinkwassers, vor allem der Sulfat-Grenzwert wird zunehmend überschritten.

Wasserenergie dank Mondkraft

11.08.2015 ‐ In der kanadischen Bay of Fundy, die mit bis zu 15 Metern den wohl größten Tidenhub der Erde hat, soll ein Gezeitenkraftwerk Energie herstellen. Die Anlage nimmt ihren Betrieb 2016 auf und soll später über bis zu 2,5 Megawatt Leistung verfügen. 

Neus Meereskraftwerk in Frankreich

26.05.2015 ‐ In Europa gibt es hunderte geeignete Standorte für Meeresströmungskraftwerke. Allein in Frankreich wird das Potenzial auf zwei bis drei Gigawatt geschätzt – nur genutzt wird es nicht. In der Bretagne ist nun ein Vorzeigeprojekt eingeweiht worden.  

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Energie aus Wasserwirbeln

21.04.2015 ‐ In der Schweiz wird eine neue Technologie eingesetzt, die sich für kleinere Flüsse eignet: Wasserwirbelkraftwerke. Fische können die Anlagen unbeschadet durchqueren. In Kombination mit Renaturierungsmaßnahmen können sie Flüsse ökologisch aufwerten.  

Der Bodensee muss phosphatfrei bleiben

17.04.2015 ‐ Es ist ein perfekt funktionierendes Ökosystem das nun von wirtschaftlichen Interessen bedroht wird: Fischer fordern die künstliche Phosphatdüngung. Umweltverbände lehnen das ab und fordern von der Fischerei, sich an natürliche Bedingungen anzupassen. 

TTIP und CETA bedrohen nachhaltige Wassernutzung

23.03.2015 ‐ Zum Weltwassertag gingen Vertreter von NGOs und Bürgerinitiativen gestern auf die Straße, um ein Verbot der Kommerzialisierung von Wasser sowie den Ausschluss von Wasser aus den TTIP-Verhandlungen einzufordern. Konzerne greifen nach der Ware Wasser. 

Großbritannien plant Gezeitenkraftwerk in Wales

21.03.2015 ‐ In Südwales plant die Firma Tidal Lagoon Power ein riesiges Gezeitenkraftwerk und will mit der 320-Megawatt-Anlage die Großstadt Swansea komplett mit Strom versorgen. Der britische Energieminister und Umweltschützer sind offenbar schon im Boot. 

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