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Warum diese jungen Menschen für ihre Zukunft kämpfen

Immer mehr Schüler und Studenten gehen unter dem Motto „Fridays For Future“ auf die Straße um für mehr Klimaschutz zu protestieren. Ihre Generation wird schließlich am stärksten von den Folgen des Klimawandels betroffen sein. Die Jugendlichen wollen sich „ihre Zukunft nicht stehlen lassen“ und demonstrieren deshalb immer freitags vor den Parlamenten, statt in die Schule oder Uni zu gehen. Ihr Vorbild ist die 16-jährige schwedische Schülerin Greta Thunberg, die seit vielen Monaten für den Klimaschutz streikt.

In dieser Woche wollen wir die jungen Klimaaktivisten etwas näher kennenlernen. Dafür haben wir mit Schülern und Studenten über ihr Engagement bei den Klimastreiks, ihre Forderungen und ihr Verständnis von Nachhaltigkeit gesprochen.

Hintergrund
Hintergrund
Mischen sich mit viel Engagement in die Debatte um mehr Klimaschutz ein: Die Gesichter von Scientists for Future Prof. Volker Quasching, Prof. Karen Helen Wiltshire, Eckart von Hirschhausen und Prof. Maja Göpel.

Scientists for Future Fürs Klima sind sie wütend

28.03.2019 ‐ Jahrelang haben sie nur zugeschaut und Gutachten geschrieben, jetzt mischen sich tausende Professoren und Forscher in die Klimadebatte ein. „Scientists for Future“ unterstützt die streikenden Schüler im Kampf für mehr Klimaschutz – mit schlagkräftigen Argumenten und gehörigem Druck auf die Politik.

Fridays for Future „Wir machen das Ganze nicht zum Spaß!“

11.03.2019 ‐ Franziska Wessel ist 15 Jahre alt und Mitorganisatorin der Berliner Klimastreiks. Schon mit 12 fiel ihr auf, dass einiges in der deutschen Klimapolitik schiefläuft. Wir haben mit der Schülerin über Ihre Forderungen, Ziele und Hürden gesprochen. 

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