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Jahresrückblick 2025 Teil IIDie Klimakrise eskaliert, die Politik bremst

Protest Indigener bei der COP30 in Brasilien
Trotz großer Proteste gab es bei der COP30 in Brasilien keine erneute Zusicherung eines fossilen Ausstiegs. Beim Klimaschutz geht vieles rückwärts – doch Erneuerbare erobern weiter den Energiemarkt (Bild: Kathrin Henneberger).

Die EU rückt vom Green Deal ab, die USA blockieren die Energiewende, die COP30 enttäuscht, fossile Investitionen steigen. Doch der globale Ausbau Erneuerbarer zeigt, dass Wandel möglich bleibt.

23.12.2025 – Der Green Deal der EU und damit das Ziel, Europa bis 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent zu machen, steht zunehmend unter Druck. Politische Mehrheiten im EU-Parlament und den Ländern haben sich verschoben – weg von Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Leitprinzip der derzeitigen Legislaturperiode sind Bürokratieabbau und Wettbewerbsfähigkeit. Im Parlament arbeitet die konservative Fraktion immer häufiger mit der extremen Rechten zusammen und verstärkt deren Narrative, die den Klimaschutz diskreditieren und eine Anti-Klimaschutz-Stimmung in Europa befördern.

So wurde zwar der Clean Industrial Deal für nachhaltigere industrielle Produktion verabschiedet. Doch im Rahmen mehrerer Omnibus-Pakete hat die EU begonnen, zentrale Klimaschutz- und Umweltgesetze wie das Lieferkettengesetz und die Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung aufzuweichen oder weiter zu verschieben. Das Lieferkettengesetz betrifft inzwischen kaum mehr ein Fünftel der zuvor anvisierten Unternehmen. Berichtspflichten und Sorgfaltspflichten gelten nur noch für wenige große Unternehmen, die Pflicht zur Erstellung von Klimaplänen entfällt, und die EU-weit harmonisierte zivilrechtliche Haftung wurde gestrichen, was Menschenrechts- und Umweltstandards schwächt.

Die Reformen sind Teil eines breiteren Trends, bei dem Bürokratieabbau als Vorwand genutzt wird, um lange ausgearbeitete Regularien zu entzahnen, was sowohl Unternehmen als auch zivilgesellschaftliche Akteur:innen verunsichert. Die Verschiebung der Anwendung der Entwaldungsverordnung um ein weiteres Jahr und das geplante Aufweichen des Verbrenner-Aus reihen sich in die Rückschritte beim Green Deal ein.

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Blick in den Plenarsaal des Europäischen Parlaments: Zahlreiche Abgeordnete sitzen und stehen in einem großen, halbrunden Saal. Im Vordergrund ist eine Person im Anzug von hinten zu sehen, die mit verschränkten Händen den Sitzungssaal überblickt. Die Szene vermittelt eine laufende politische Debatte oder Sitzung.
EU-Parlamentarier Jörgen Warborn

Der Omnibus-Mann der Unternehmen

Der EU-Abgeordnete Jörgen Warborn von der EVP ist einer der mächtigsten EU-Parlamentarier, wenn es um die Ausgestaltung der Lieferkettenrichtlinie geht. Die beschlossene Abschwächung und Nähe Warborns zu Unternehmen wirft Fragen auf.

Auch in der Landwirtschaft geht es seit Monaten rückwärts. Nachdem mehrere Regeln bereits temporär ausgesetzt wurden, kritisieren Umwelt- und Agrarverbände die geplante Gemeinsame Europäische Agrarpolitik (GAP) ab 2028. Das Zwei-Säulen-System soll aufgegeben werden, und Umwelt-, Klima- und Tierschutzmaßnahmen sollen künftig keine garantierte Mindestfinanzierung mehr erhalten. Dies schwächt das Streben nach mehr Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft und benachteiligt Betriebe, die bereits nachhaltiger wirtschaften. Ohne verbindliche ökologische Mindeststandards droht ein Wettbewerb um die niedrigsten Anforderungen zwischen den Mitgliedstaaten, wodurch Biodiversität, Klima- und Gewässerschutz geschwächt würden. Verbände fordern, die Fördermittel weiterhin an klare Umwelt-, Klima- und Gemeinwohlleistungen zu koppeln und nachhaltige Landwirtschaftskonzepte stärker zu fördern.

In Deutschland und der EU bleiben Umweltbelastungen durch Landwirtschaft und Schadstoffe ein zu wenig beachtetes Problem. Zu hohe Stickstoffeinträge aus Düngung verschärfen Gewässerbelastungen und Biodiversitätsverlust, und bodennahes Ozon erreicht in weiten Teilen Deutschlands ebenfalls gefährlich hohe Werte. Gleichzeitig werden wichtige Daten über Nährstoffflüsse durch die Abschaffung der Stoffstrombilanz nicht mehr verpflichtend erhoben.

Zumindest die Belastung von Gewässern adressiert die EU in einer Wasserresilienzstrategie, die auf besseren Gewässerschutz, effizientere Nutzung und eine modernere Wasserinfrastruktur abzielt. Ziel ist es, die Trinkwasserversorgung zu sichern, Wasserverluste zu verringern und die Anpassungsfähigkeit an Dürren und Extremwetter zu stärken – und einen auch in Europa drohenden Wasserstress zu vermeiden.

Rohstoffe für die Energiewende

Der Druck, den Zugang zu Rohstoffen zu sichern, wächst. Die EU ist stark importabhängig, will mit strategischen Projekten jedoch heimischen Rohstoffabbau und auch Recycling fördern. In Europa werden mehrere große Lithiumvorkommen vermutet. Erst vor wenigen Monaten wurde etwa ein Vorkommen In der Altmark in Sachsen-Anhalt öffentlich gemacht. Lithium ist für Batterien in Elektromobilität und Energiespeichern unverzichtbar, gängige Fördermethoden belasten die Umwelt jedoch erheblich. Eine neuere Methode soll die Wärmegewinnung aus Geothermie mit umweltschonender Lithiumförderung verbinden – fast zu gut, um wahr zu sein. Eine Pionier-Anlage am Oberrheingraben gehört zu den strategischen Förderprojekten der EU.

Aus Norwegen sehen NGOs ein starkes Signal für den Schutz der Arktis und gegen riskante Rohstoffprojekte in kaum erforschten Meerestiefen: Die norwegische Regierung legte die Lizenzvergabe für Tiefseebergbau in der Arktis nach einem einjährigen Aussetzen nun für vier Jahre auf Eis – ein praktisches Aus für die Förderung. Die Internationale Meeresbodenbehörde (ISA) hat derweil auch in diesem Jahr keine Regeln für den Tiefseebergbau verabschiedet, und Forderungen nach einem Moratorium gewinnen an Zuspruch. US-Präsident Donald Trump beansprucht unterdessen den internationalen Meeresboden für die USA und stößt die Weltgemeinschaft einmal mehr vor den Kopf.

Abkehr von Energiewende und Klimaschutz in den USA

Sie wehren sich, die demokratisch regierten US-Bundesstaaten und Projektierer Erneuerbarer Energien-Anlagen. Mit einem Dekret am Tag seiner Amtseinführung hatte US-Präsident Donald Trump Anfang des Jahres verfügt, die Vergabe von Lizenzen für Windenergie-Projekten auf See zu stoppen und keine Genehmigungen mehr für Windkraftanlagen an Land und auf See zu erteilen. Auch bereits im Bau befindlichen Anlagen ging es an den Kragen. Mit undurchsichtigen Begründungen hatten Donald Trump und seine Administration Ende August Windenergieprojekte auf See vor den Küsten von Connecticut, Rhode Island und Massachussets gestoppt.

Dagegen setzten sich die Projektierer zur Wehr – mit Erfolg. Ende September beschied ein Bundesrichter bezüglich des Projekts vor den Küsten von Connecticut und Rhode Island, der Baustopp seitens der Trump-Administration sei „Höhepunkt willkürlichen und launenhaften Regierungshandelns“. Beweise für die behaupteten Beeinträchtigungen durch die Windenergie-Projekte würden vollständig fehlen.

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Ein Mann in dunkelblauem Anzug mit roter Krawatte und US-Flaggen-Anstecker steht vor einem blauen Hintergrund mit dem Logo und Schriftzug „Turning Point Action“.
USA

Windenergie-Projektierer setzen sich erfolgreich gegen Trump zur Wehr

Der Einspruch war erfolgreich. Ein Bundesrichter hat den von US-Präsident Trump verhängten Baustopp für ein fast fertiges Offshore-Windprojekt aufgehoben – mit einer deutlichen Begründung.

Auch eine ungleich größere Klage von 17 demokratisch geführten Bundesstaaten hatte jüngst Erfolg. Sie hatten sich gegen den grundsätzlich verhängten Stopp für die Genehmigung neuer Windkraftprojekte gewehrt und recht bekommen. Auch hier beschied das Gericht, die Trump-Regierung habe keine ausreichende Begründung für die pauschale Aussetzung der Verfahren geliefert.

Ungeachtet dessen setzte und setzt Trump weiterhin alle Hebel in Bewegung, die Energiewende umzukehren, ganz nach seinem Motto „Drill Baby Drill“. Mit der Europäischen Union einigte er sich im Zollstreit auf mehr LNG- und Öl-Importe aus den USA, dafür wurden angekündigte Zölle wieder erlassen. Im Rahmen des sogenannten „Big Beautiful Bill“ strich Trump allein in diesem Jahr rund 14 Milliarden US-Dollar staatlicher Investitionen in grüne Technologien.

Zudem bedroht Trumps Politik fast ein Zehntel der globalen Klimafinanzierung. Mit der Abwicklung der für internationale Entwicklungshilfe zuständigen USAID will die Regierung vor allem den Kampf gegen die Klimakrise schwächen. Wiederholt betont Trump, dass der menschengemachte Klimawandel eine Lüge sei. Wie schon in seiner ersten Amtszeit stieg Trump gleich zu Beginn seiner zweiten Präsidentschaft aus dem Pariser Klimaabkommen aus. Auf der 30. Weltklimakonferenz im brasilianischen Belém war die USA nicht mehr vertreten.

Bremser im Amazonas

Doch auch ohne die Vereinigten Staaten Amerikas waren bei der COP30 genug Bremser der internationalen Klimadiplomatie vor Ort, um erneut einen für den Klimaschutz ungenügenden Beschluss zu verabschieden. Kein anvisierter Fahrplan für den Ausstieg aus fossilen Energien und keine belastbaren Fortschritte bei der internationalen Klimafinanzierung und dem Ziel, ab 2035 jährlich mindestens 1,3 Billionen US-Dollar für die besonders von der Klimakrise betroffenen Entwicklungsländer bereitzustellen.

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Mehrere Demonstranten halten Schilder in die Höhe
COP30

Ein schwaches Ergebnis und neue Hoffnung

Die Weltklimakonferenz brachte am Ende keine – von vielen erhoffte – Fahrpläne zum Ausstieg aus fossilen Energien und der internationalen Klimafinanzierung. Dennoch zeigen die Initiativen vieler Länder, dass die Klimapolitik lebt.

Immerhin zeigte sich auf der COP, dass es einige Länder ernst meinen mit dem Klimaschutz. Sie stehen hinter einem fossilen Ausstiegsplan und wollen diesen innerhalb freiwilliger Initiativen vorantreiben. Auch die Klimaanpassung und der Schutz tropischer Wälder standen im Fokus und konnten Erfolge verzeichnen. Und ob es am Ende wirklich, wie von der brasilianischen Cop-Präsidentschaft lanciert, neben rund 80 Befürwortern auch 80 Gegner des fossilen Ausstiegsfahrplans gab, ist fraglich. Insbesondere Länder wie China haben längst erkannt, dass die Energiewende ein Business Case ist.

Im ersten Halbjahr baute China doppelt so viel Solarleistung hinzu wie Deutschland in 25 Jahren. Bis Ende Oktober waren laut chinesischer Energiebehörde NEA rund 1.140 Gigawatt Solarleistung installiert und rund 590 Gigawatt Windkraftleistung. Das ist ein Plus von 43,8 Prozent (Solar) und 21,4 Prozent (Wind) gegenüber dem Vorjahr.

Ein starker Anstieg der Solarstromerzeugung und in geringerem Maße auch der Windenergieerzeugung führte dazu, dass in der ersten Jahreshälfte 2025 erstmals im globalen Maßstab die Erneuerbaren Energien die Kohlestromerzeugung überholten. Solar- und Windenergie wachsen zudem schnell genug, um den steigenden Stromhunger der Welt zu befriedigen.

Doch noch immer werden in China wie anderswo fossile Brennstoffe gefördert und verbrannt. Kurzfristige Expansionspläne der Öl- und Gasindustrie zeigen, dass ein Drittel mehr Fossile gefördert werden sollen als noch 2021. Statt nach dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine und Teilstopp von Pipeline-Gas konsequent das Energiesystem umzubauen, sorgt insbesondere Europa für einen weltweiten LNG-Boom.

Dabei fließen wieder immense Investitionen in fossile Geschäfte. Waren die Vergabe von Krediten seitens Banken für neue Kohle-, Öl-, und Gas-Projekte Jahrelang rückläufig, gingen sie zuletzt wieder rauf. Laut Internationaler Energieagentur werden in diesem Jahr rund 1,1 Billionen US-Dollar in fossile Brennstoffe investiert. Demgegenüber sind die Energieinvestitionen in grüne Technologien doppelt so hoch – 2,2 Billionen US-Dollar. Jedoch zählt die IEA hierzu neben der Erneuerbaren-Erzeugung  auch den Ausbau von Netzen, Wasserstoffproduktion, Verkehrswende, Carbon-Capture-Technologien und die Atomenergie.

Lückenhafte CO2-Besteuerung

Wie künftig noch mehr Geld weg von fossilen Brennstoffen hin zu Erneuerbaren Technologien fließen können, wird global intensiv diskutiert. Rund 75 Preisinstrumente für den Ausstoß von Treibhausgasemissionen sind weltweit bereits im Einsatz. Die Zahl stammt von der Weltbank, die zudem angibt, dass damit rund 28 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen abgedeckt seien. Laut dem französischen Klima-Think Tank I4CE sind aber nur 6 Prozent der Besteuerungssysteme wirksam genug, die Emissionen deutlich zu senken.

So auch bei dem bislang einzig global agierenden Marktmechanismus Carbon Offsetting and Reduction Scheme for International Aviation – kurz CORSIA. In einer noch freiwilligen Phase haben sich bislang 127 Staaten dazu verpflichtet, übermäßige Emissionen aus der Luftfahrt zu kompensieren. Ab 2027 soll der Mechanismus verpflichtend werden. Kritik gibt es aber an geringen Preisniveaus.

Ende 2024 verabschiedet und damit 2025 erstmals in Kraft ist der globale Kohlenstoffmarkt nach dem sogenannten Artikel 6. Im Pariser Klimaabkommen. Hier können Staaten bilaterale Abkommen über Projekte für CO2-Einsparungsmaßnahmen schließen, so dass ein Land für CO2-Einsparungen in anderen Ländern zahlt und sich die Reduktionen selbst gutschreiben lassen kann. Doch bislang gibt es nur wenige bilaterale Deals und die Gefahr von Doppelzählungen, Greenwashing sowie Risiken für Menschen und Umwelt gelten weiterhin als hoch.

Die Schifffahrt war in diesem Jahr fast so weit, eine globale Steuer auf ihren Sektor zu verabschieden. Doch unter massiven Druck aus Öl-Staaten wie Saudi-Arabien und Russland und insbesondere den USA, wurde eine Verabschiedung vertagt. Donald Trump persönlich hatte Staaten mit Zöllen auf ihre Waren beim Import in den USA gedroht, sollten sie sich für einen Preismechanismus für Schiffs-Emissionen stark machen.

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Kein Klimaschutz auf See

Die Internationale Schifffahrtsorganisation der UN plante, vergangene Woche ein Regelwerk zur Reduzierung der Emissionen auf See zu verabschieden. Deutliche Ablehnung und Drohungen seitens der USA haben dies bis auf Weiteres verhindert.

Die Vereinten Nationen arbeiten an einem allumfassenden globalen Steuersystem, das wirtschaftliche, soziale und ökologische Ziele verbindet und mit dem Schlupflöcher geschlossen und die Kosten von Umwelt- und Klimaschäden gerechter umgelegt werden sollen. Insbesondere Entwicklungs- und Schwellenländer forcieren ein solches System. Länder, die bislang zu wenig von den Industriestaaten im Rahmen der internationalen Klimafinanzierung für Klimaschutz und Klimaanpassung erhalten und am stärksten von den Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels betroffen sind.

In Pakistan, Sri Lanka und einigen Teilen Südostasiens kam es in diesem Jahr zu verheerenden Monsunregen, mit insgesamt über 2.000 Toten. Vorkommen und Intensität der Monsune sind laut World Weather Attribution – einem Zusammenschluss renommierter Klimatologen weltweit – aufgrund des Klimawandels bis zu 160 Prozent häufiger und stärker. Das gilt auch für Wirbelstürme, wie dem Hurrikan Melissa, der Teile Jamaikas, Kubas und Haitis verwüstete. Am Horn von Afrika, mit dem Epizentrum im Süd-Sudan, ereignete sich im Februar eine langanhaltende Hitzeperiode, die in der ohnehin von Konflikten gebeutelten Region zu Gesundheitsproblemen, Wassermangel, Ernteausfällen und erhöhter Unterernährung, besonders bei Kindern, führte.

Doch auch die wirtschaftlich starken Industriestaaten sind weiterhin ungenügend vor den Folgen der Klimakrise geschützt. Extreme Trockenheit begünstigte die Ausbreitung der verheerenden Waldbrände Anfang des Jahres in Kalifornien. Rund 440 Menschen starben hauptsächlich durch Rauchbelastung und unterbrochene Gesundheitsversorgung. Die Schäden gehen in die Hunderte Milliarden. Hitze und Trockenheit suchten auch Europa im Frühling und Sommer heim.

Die Klimapolitik ist 2025, angesichts multipler anderer globaler Krisen, ins Hintertreffen geraten. Trotzdem schreitet die Energiewende global voran, weil sie auch wirtschaftliche Vorteile bringt. Einige Länder forcieren aber auf Gedeih und Verderb weiterhin ihr fossiles Geschäftsmodell, auf Kosten der Klimakrise. Die Hoffnung ruht 2026 auf Gemeinschaften von Staaten, die sich gemeinsam aufraffen, einen Ausstiegsfahrplan aus fossilen Energien zu beschließen und die grüne Transformation, zu ihrem und aller ökonomischen langfristigen Vorteil, vorantreiben.

Die Redaktion der energiezukunft: Nicole Allé, Julia Broich, Petra Franke und Manuel Grisard 

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