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EEG-Novelle







Umweltschutz
In den nächsten zwei Wochen wird die ehemalige römisch-katholische Kirche St. Lambertus dem Erdboden gleich gemacht. Damit muss der Immerather Dom dem Kohletagebau weichen. (Foto: <a href="https://www.flickr.com/photos/th_hansen/8358231451" target="_blank">Thorsten Hansen / flickr.com</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/" target="_blank">CC BY-ND 2.0</a>)

Immerather Dom muss Kohletagebau weichen

09.01.2018 ‐ Um Platz für den Braunkohletagebau Garzweiler zu schaffen, hat der Energiekonzern RWE mit dem Abriss der ehemaligen Immerather Kirche begonnen. Schaulustige konnten die Zerstörung des Kulturdenkmals aus sicherer Entfernung mitverfolgen. 

Kann das alles  in die Tonne? Die Volksrepublik China produziert mehr Plastikprodukte als jedes andere Land weltweit – und nimmt auch den meisten Plastikmüll wieder auf, um ihn zu recyceln. Ein lukratives Geschäft zu Lasten der Umwelt. (Bild: © BSR)

China stoppt Import von Europas Plastikmüll

07.01.2018 ‐ Die Volksrepublik China hat angekündigt, den Import von Plastikmüll aus der EU zu beenden. Die EU bekommt damit ein echtes Entsorgungsproblem und für die chinesische informelle Müllwirtschaft bedeutet das zunächst einen wirtschaftlichen Einbruch.  

Ein schönes energievolles Jahr 2018 wünscht energiezukunft

01.01.2018 ‐ Wieder 365 Tage um die Energiewende voranzubringen. Wir bedanken uns bei all unseren Lesern und Mitstreitern fürs Dabeisein, Engagement und Mitdiskutieren auf energiezukunft.eu. Mischen Sie sich weiter ein, gerne mit uns gemeinsam. Wir bleiben dran! 

Mehr grüne Produkte im Regal machen noch keine CO2-Reduktion. (Foto: Nicole Allé)

Mehr grüne Produkte, aber kein sichtbarer Klimaschutzeffekt

16.12.2017 ‐ Der Umsatz mit umweltfreundlichen Produkten in den Bereichen Wohnen, Mobilität und Ernährung ist laut einer Studie des UBA 2015 um sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen – doch die CO2-Emissionen im Konsumsektor haben sich kaum verändert.  

Im Straßenverkehr werden zahlreiche Säuglinge und Kleinkinder oft einer besonders starken  Luftverschmutzung ausgesetzt. (Foto: <a href="https://pixabay.com/de/motor-paar-stra%C3%9Fe-stadt-cycler-219082" target="_blank">sharonang / pixabay.com</a>, CC0 Creative Commons)

Weltweit 17 Millionen Babys von Luftverschmutzung betroffen

08.12.2017 ‐ Das UN-Kinderhilfswerk UNICEF warnt in einem aktuellen Bericht vor den Folgen von besonders schmutziger Luft für rund 17 Millionen Säuglinge auf der ganzen Welt. Vor allem in Südasien sind viele Babys von starker Luftverschmutzung betroffen. 

Urban Gardening wie hier auf dem Tempelhofer Feld mitten in Berlin ist beliebt – und geht ganz ohne Pestizide. (Foto: Nicole Allé)

Städte und Gemeinden gegen Glyphosat

07.12.2017 ‐ Im Projekt „Pestizidfreie Kommune“ haben sich deutschlandweit bereits 90 Städte und Gemeinden gegen den Einsatz von Glyphosat und anderen Pestiziden bei der Pflege ihrer Grün- und Freiflächen entschieden und beweisen damit: Es geht auch ohne Gift! 

Ihm waren die Interessen der Agrar-Lobby offenbar wichtiger als die Interessen der Bevökerung: CSU-Landwirtschaftsminister Christian Schmidt. (Foto: © <a href="https://www.flickr.com/photos/eu2017ee/36867502772/">Aron Urb (EU2017EE)</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank">CC BY 2.0</a>)

Verrat mit Glyphosat

29.11.2017 ‐ Deutschland hätte sich bei der erneuten EU-Zulassung für Glyphosat enthalten müssen, doch CSU-Agrarminister Schmidt entschied überraschend für das Pflanzengift – gegen die Regeln der Bundesregierung, die Umweltministerin und die Bevölkerung. 

Seit Montag fahren einige der knallroten Londoner Busse mit einem Dieselgemisch, das zu 20 Prozent aus Biokomponenten besteht. Einen großen Anteil macht daran ein spezielles Kaffeeöl, das aus Kaffeesatz gewonnen wird. (Foto: <a href="https://pixabay.com/de/london-bus-rot-kreuzung-downtown-2928889/" target="_blank">fietzfotos / pixabay.com</a>, CC0 Creative Commons)

Londoner Busse fahren mit Kaffeesatz

25.11.2017 ‐ Seit kurzem werden einige der berühmten roten Doppeldeckerbusse in London mit einem Biokraftstoff angetrieben, der unter anderem aus Kaffeesatz hergestellt wird. Das Konzept ist durchaus auch auf andere Städte übertragbar, hat jedoch einen Haken. 

Foto: Strand voller Müll

Politik und Forschung gemeinsam gegen Plastik im Meer

17.11.2017 ‐ Plastik gefährdet das ökologische System der Weltmeere. Die Politik investiert zurzeit verstärkt in die Wissenschaft und deren Suche nach Reduzierung von Plastik im Meer. Ein schwedisches Forschungsinstitut präsentiert einen neuen Lösungsansatz. 

Studienautorin Daniela Setton stellte gemeinsam mit dem Wissenschaftlichen IASS-Direktor Ortwin Renn (links) die Ergebnisse des erstmals durchgeführten Sozialen Nachhaltigkeitsbarometers zur Energiewende am Dienstag in Berlin vor. (Foto: © IASS, Dirk Enters)

Energiewende ja, aber anders

16.11.2017 ‐ Eine Mehrheit der Deutschen will die Energiewende und den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Dennoch sagen sie: Die Energiewende in ihrer jetzigen Form ist schlecht gemacht, teuer und unsozial. Die Bürger zweifeln an der Kompetenz der Parteien. 

Bei „Ende Gelände“ haben seit 2015 vier Mal Menschen in Kohletagebauen protestiert. (Foto: <a href="https://www.flickr.com/photos/breakfree2016/26730196390" target="_blank">Break Free / flickr.com</a>, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank">CC BY 2.0</a>)

50.000 Euro Streitwert wegen Betretens einer Kohlegrube

15.11.2017 ‐ Bei „Ende Gelände“ haben seit 2015 vier Mal Menschen in Kohletagebauen protestiert. Einige wurden nun mit Briefen von den Betreibern konfrontiert, hinter denen horrende Kosten lauern. Die Konzerne dürfen den juristischen Streitwert selbst festlegen. 

Die Kirschessigfliege legt ihre Eier in reifen Früchten wie beispielweise Weintrauben ab. Sind diese erst einmal befallen, können sie nicht mehr verkauft werden. Es drohen hohe Ertragseinbußen. (Foto. © Irsch, Wilhelm/piclease)

Mit Licht, Duft und Strom statt Pestiziden

13.11.2017 ‐ Ohne Pestizide geht es nicht, sagen viele Landwirte und vor allem die Hersteller solcher Gifte zur Schädlingsbekämpfung. Dass es auch umweltschonender funktionieren kann zeigt ein Projekt, das von der DBU unterstützt wird. Mit Licht, Duft und Strom [...]