Anhebung des Deckels für Offshore-Windausbau gefordert

12.09.2017 -

Die erste Ausschreibungsrunde hat gezeigt, dass eine Begrenzung des Ausbaus der Windenergie aus Kostengründen nicht sinnvoll ist. Daher fordern mehrere norddeutsche Länder und Verbände nun den Deckel für den Ausbau der Offshore-Windenergie anzuheben.

 

Ausbau der europäischen Offshore-Windenergie gefordert

09.06.2017 -

Beim Branchentreffen Offshore Wind Energy 2017 haben Vertreter mehrerer Länder und Unternehmen eine Erklärung zum weiteren Ausbau der Offshore-Windenergie in Europa unterzeichnet. Bis 2030 sollen zusätzlich bis zu 60 GW realisiert werden.

 

Wette auf die Zukunft: Offshore-Windpark ohne Subventionen

19.04.2017 -

Der Energiekonzern EnBW will den ersten Offshore-Windpark ohne EEG-Förderung bauen. Eine kleine Sensation, die zeigt, wie weit die Windkraft bereits ist. Allerdings: Es ist eine Wette auf steigende Strompreise und sinkende Kosten in der Zukunft.

 

NABU fordert Ausbaustopp für Offshore-Wind

03.04.2017 -

Der NABU fordert in einem neuen Positionspapier, den Ausbau der Windenergie in der Ostsee einzustellen. Zu groß seien die Folgen für den Naturschutz. In der Veröffentlichung gibt der NABU auch Hinweise zur naturverträglichen Windkraftplanung an Land.

 

Markt für Offshore-Windenergie wächst weltweit

07.09.2016 -

Auch wenn Europa weiterhin Marktführer im Bereich der Offshore-Windenergie ist, holen andere Länder im internationalen Vergleich rasant auf. In der ersten Jahreshälfte 2016 wurden weltweit Anlagen mit einer Gesamtleistung von 900 MW installiert.

 

Meinung der Woche

Kafkaeske Solarpolitik: Einmal Audi vernichtet

In der Solarindustrie haben in den letzten sechs Jahren rund 81.000 Beschäftige ihre Arbeitsplätze verloren. Bitter ist das nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für die deutschen Stromverbraucher.  

Thomas Seltmann
Experte und Autor für Photovoltaik

Umfrage

Beim Dieselgipfel wurden weitere 500 Millionen für Kommunen vereinbart, um die Stickoxid-Emissionen aus dem Autoverkehr zu senken. Reicht das?