Menü öffnen

Moorburg: Deutschland größtes Steinkohlekraftwerk am Netz

Das Steinkohlekraftwerk Moorburg im gleichnamigen Hamburger Stadtteil entstand seit 2007 am Standort des drei Jahre zuvor abgerissenen Gaskraftwerks. (Foto: © Ajepbah / Wikimedia Commons / Lizenz: CC-BY-SA-3.0 DE)
Das Steinkohlekraftwerk Moorburg im gleichnamigen Hamburger Stadtteil entstand seit 2007 am Standort des drei Jahre zuvor abgerissenen Gaskraftwerks. (Foto: © Ajepbah / Wikimedia Commons / Lizenz: CC-BY-SA-3.0 DE)

Deutschlands wohl umstrittenstes und größtes Steinkohlekraftwerk geht ans Netz. Der Betreiber Vattenfall wird Moorburg in dieser Woche offiziell in Betrieb nehmen. Das Hamburger Großkraftwerk ist ein ökologisches und ökonomisches Desaster.

27.08.2015 – Mittlerweile gibt es wohl kaum noch Befürworter des nun größten deutschen Steinkohlekraftwerks. 2007 vom CDU-Bürgermeister Ole von Beust genehmigt, sehen es viele eher als ein Denkmal gestriger Energiepolitik an als ein Zeichen für eine moderne, dezentrale und in die Zukunft gerichtete Energieversorgung. Vattenfall wird mit dem Kraftwerk wohl keine schwarzen Zahlen schreiben können, zumal der Brennstoff Steinkohle teurer wird.

In der Vattenfall-Zentrale wird sogar gemunkelt, heute würde man ein solches Kraftwerk nicht mehr bauen. Denn es ist wirtschaftlich und ökologisch ein Desaster. Drei Milliarden Euro hat der Atom- und Kohlekonzern in den Bau gesteckt und musste viele zusätzliche Umweltauflagen einhalten, nachdem die Grünen in der Regierung das Projekt nicht mehr stoppen und nur noch Modifikationen vorschreiben konnten. Es musste ein zusätzlicher Kühlturm errichtet werden, die Entnahme von Kühlwasser aus der Elbe wurde eingeschränkt.

Gebraucht wird das Kohlekraftwerk ohnehin nicht, in Deutschland herrscht ein großes Überangebot an Strom, besonders aus schmutzigen Kohlekraftwerken. Mit einem Wirkungsgrad von 45 bis 46,5 Prozent gehört Moorburg immerhin zu den effektivsten Kohlekraftwerken des Landes – und sieht dennoch im Vergleich mit neuen Gaskraftwerken und Erneuerbaren Energien schlecht aus. Bei Volllast benötigt das Kraftwerk 11.000 Tonnen Steinkohle pro Tag, bei einer Leistung von 1.650 Megawatt stößt es im Jahr sage und schreibe 8,7 Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid aus – ein Klimakiller.

Moorburg macht Klima- und Luftreinhalteplanung zunichte

Auf dem Papier könnte Moorburg damit 85 Prozent des Hamburger Stromverbrauchs decken, doch gerade in Norddeutschland, in Schleswig-Holstein und Niedersachsen, gibt es genug sauberen Windstrom. Vattenfall wird den Strom deshalb vor allem an der Strombörse verkaufen müssen. Zudem stellt es den Hamburger Senat vor weitere Probleme. Mit seinem gigantischen CO2-Ausstoß wird Moorburg die Emissionen der Hansestadt von derzeit rund 18 Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid um einen Schlag um fast die Hälfte erhöhen. Das neue Kraftwerk im Süden der Stadt passt so gar nicht zu den Klimaplänen des Ersten Bürgermeisters Olaf Scholz (SPD), den CO2-Ausstoß Hamburgs bis 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 und bis 2050 um 80 Prozent zu senken.

Die EU hat außerdem wegen mangelnden Umweltschutzes bei der Genehmigung des Steinkohlekraftwerks ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingeleitet. Im November 2014 entschied zudem das Hamburger Verwaltungsgericht, die Stadt müsse „in den Luftreinhalteplan Maßnahmen aufnehmen, die zu einer möglichst schnellen Einhaltung der Grenzwerte für Stickstoffdioxid führen sollen“. Hamburg verstößt seit fünf Jahren regelmäßig gegen die EU-Grenzwerte zum Schutz der Atemluft. Das neue Kohlekraftwerk Moorgburg wird die Situation in Hamburg weiter verschärfen. cw


Mehr zum Thema


Kommentare

Diskutieren Sie über diesen Artikel

Dr. Stefan Schlöhmer 28.08.2015, 11:42:54

+673 Gut Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren, werte Umwelt- AktivistInnen!

 

Leider ist Moorburg nicht Deutschland's größtes Steinkohlekraftwerk, und auch nicht das zweitgrößte. Dies sind die Kraftwerke Scholven und Voerde. Aber es wäre in der Tat begrüßenswert gewesen, hätte Vattenfall zwei 1100 MW Blöcke gebaut, statt 827 MW Einheiten.

 

Aber Sie erlauben gewiss, dass es auch Bürger gibt, die sich darüber freuen, dass es mit diesem Kraftwerk auch nach der ideologiebedingten Stilllegungswelle aller Kern- und fast aller Kohlekraftwerke bis 2022 zumindest ein Großkraftwerk in Norddeutschland dauerhaft geben wird, das folgendes bewirkt:

 

Moorburg wird für Netzwerkstabilität sorgen, auch für Normalverdiener bezahlbaren Strom produzieren, einen Großteil der Fernwärme für Hamburg liefern, bei jeder Flaute Energie produzieren, für Unabhängigkeit von Gaslieferungen aus Terrorregimen und Diktaturen sorgen, ohne Subventionen auskommen, nicht für Marktverzerrungen sorgen, ohne ideologischen Unterbau arbeiten, keinen Überschuß- Strom produzieren, der ins Ausland verklappt werden muß und für die Hamburger Industrie ein wichtiger Standortfaktor sein.

 

Übrigens: Ich kenne die Energieerzeugung in China und Indien gut, Sie auch? Und ich verstehe den CO2 Zertifikatenhandel in der EU. Schon davon gehört? Deshalb mache ich mir über 8,5 Mio. Tonnen CO2 keine Sorgen. Und ich empfehle Ihnen, das gleiche zu tun.

 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende!

 

Gruß

Dr. Stefan Schlöhmer

Clemens Weiß 28.08.2015, 12:12:36

+668 Gut Antworten

Hallo Herr Schlöhmer,

 

schön, dass Sie sich für das Thema so interessieren! In der Tat kennen wir sowohl das leider nicht funktionierende Emissionshandelssystem innerhalb der EU und die Energieerzeugung in China und Indien. Wir sind der Meinung: Je weniger Treibhausgase, die den Klimawandel weiter beschleunigen und für tausende Tonnen CO2, Schwefeldioxide und Quecksilber in unserer Umwelt sorgen, desto besser.

 

Wenn Sie aufgrund des Herkunftslandes gegen Gas sind, warum dann nicht auch gegen Steinkohle? Der Abbau von Steinkohle in Deutschland sinkt kontinuierlich, in einigen Jahren ist der Steinkohlebergbau Geschichte. Die Importe werden steigen und schon heute kommt die Steinkohle in deutschen Kraftwerken hauptsächlich aus Russland, den USA, Kolumbien und Südafrika. Wie es in einigen dieser Länder mit Menschenrechten und Umweltzerstörung aussieht, muss ich Ihnen wohl nicht sagen.

 

Ich fürchte auf sinkende Stromkosten können Sie mit Moorburg nicht hoffen. Denn der Betreiber Vattenfall wird es schwer genug haben, die horrenden Kosten wieder hereinzubekommen. Mit niedrigeren Strompreisen wird der Konzern es sicher nicht versuchen. Um Versorgungssicherheit muss ich ohnehin der Süden der Republik mehr Gedanken machen.

 

Was die Größe des Kraftwerks betrifft, ist es wie immer Ansichtssache. Sie haben Recht, dass Scholven und Voerde größer sind, wenn nur die rein elektrische Leistung betrachtet wird. Betrachtet man auch die Wärmeauskopplung liegt Moorburg vorne.

 

Viele Grüße,

Clemens Weiß / Redaktion

Tomasz Köhn 28.08.2015, 13:02:03

+715 Gut Antworten

Hallo Dr. Schlöhmer,

 

Sie lassen wichtige Fakten während Ihrer Ausführungen aus. Die Regelbarkeit ist nämlich nicht so simpel. Ein solches Kraftwerk benötigt 2-4h für einen Heißstart und 6-8h für einen Kaltstart, bedeutet also um eine schnelle Regelbarkeit ermöglichen zu können, dass das Kraftwerk dauerhaft im Betrieb sein muss, auch wenn gerade ein Überschuss durch die Erneuerbaren Energien generiert wird, was zudem zu der "Verklappung des Stromes ins Ausland"; führt.

Um das Netz stabilisieren können wird Regelleistung benötigt, diese kenne ich sehr gut, Sie auch? Hier müssen Anlagen, in dem Fall Großkraftwerke in der Minutenreserve innerhalb von 15Min. einen bestimmten Wert erreichen. Es entsteht also ein Widerspruch in Ihrer Aussage, da das Kraftwerk gar nicht abgeschaltet wird und somit bei Überschuss das Netz weiter destabilisiert und mehr negative Regelleistung für die TenneT Zone beansprucht. Sollte das Kraftwerk dann abgeschaltet werden und die berüchtigte "Dunkelflaute" tritt ein sind mindestens 2h für einen Heißstart bei Anforderungen von maximal 15Min. viel zu hoch.

Weiterer Punkt ist der von Ihnen angesprochene Emissionshandel der aufgrund zu vieler Zertifikate, kaum Anreize für Emissionsbegrenzungen oder gerechtfertigte Ausgleichszahlungen bietet.

Die Bezahlbarkeit dieser Anlage obliegt nicht Ihrer Einschätzung sondern der objektiven ökonomischen Kalkulation. Da hier durch die Windenergie (Einspeisevorrang) kaum Vollbenutzungsstunden erreicht werden welche 4000Bh übersteigen entsteht ein Stromgestehungspreis von 8,64Cent/kWh bis 10,93Cent/kWh (Agora) Windenergieanlagen erreichen derweil 5,97Cent/kWh bis 8,95Cent/kWh. Des Weiteren ist eine weitere Kostendegression zu erwarten, bei Fossilen nicht. Ihr Argument der Bezahlbarkeit ist somit unhaltbar.

Zu guter Letzt: Haben Sie sich die Bemühungen in China und Indien bezüglich der Energieversorgung angesehen? Wie viel in EE investiert wird? Ich schon!

Gruß

B.Eng. T.Köhn

Stefan Schlöhmer 03.09.2015, 11:57:43

+710 Gut Antworten

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

gerne kommentiere ich die Ihre Statements zu meinem Leserbrief:

 

Antwort Schlöhmer „Nicht funktionierendes Emissionshandelssystem“:

 

Ich berücksichtige den rechtlichen Rahmen, in dem wir uns bewegen, und komme deshalb zu anderen Schlüssen: Bei einer Verminderung des CO2 Ausstoßes eines Unternehmens, die größer als die Zuweisung von Zertifikaten innerhalb des EU- Emissionshandelssystems ist, werden Zertifikate frei. Hätte Vattenfall Moorburg nicht gebaut, könnte das Unternehmen Zertifikate z.B. an Kraftwerksbetreiber in Polen, Rumänien, Bulgarien oder Tschechien verkaufen, wo gerade etliche neue SK Kraftwerke geplant oder gebaut werden. Oder das Unternehmen könnte die eigenen Braunkohle- Kohlekraftwerke stärker auslasten. Eines würde aber nicht passieren: Es käme innerhalb der EU nicht zu einem zusätzlich geringeren CO2 Ausstoß. Stromerzeuger müssen seit 2013 alle CO2 Zertifikate bezahlen, ab 2020 auch die osteuropäischen Betreiber, die derzeit noch 70% der Zertifikate gratis erhalten. Der Druck, möglichst CO2-arm Strom zu erzeugen, ist vorhanden. Der Trend der CO2 Verminderung in der EU setzt sich unvermindert fort. Zwischen 1990 und 2013 sind die CO2 Emissionen in der EU 27 um 18% zurückgegangen, und dies trotz eines um gut 40% gewachsenen BIP. Deutschland, das Vorbild für alle anderen, wird bis in die 2020er Jahre rund 40% der CO2 Emissionen reduzieren, gemessen an 1990.

 

Wissen Sie was? Es wäre schön, wenn die USA, Indien und China, die für 70% der weltweiten CO2 Emissionen verantwortlich sind, es uns gleichtäten. Wir müssen leider feststellen, dass Deutschland sich mit seiner selbst innerhalb der EU extrem ambitionierten Klimapolitik mehr und mehr im Abseits befindet. Haben alle anderen Unrecht?

Stefan Schlöhmer 03.09.2015, 12:01:16

+698 Gut Antworten

Hallo,

anbei Teil zwei meiner Kommentare:

 

Antwort Schlöhmer „Gegen Gas und Steinkohle“:

 

Ich bin, wie geschrieben, gegen Import von Energieträgern aus Terrorstaaten und Halbdikaturen. Ich bin nicht der Auffassung, dass man Russlands Staatskonzerne, dessen Staatshaushalt und damit seine politische Elite finanziell unterstützen sollte. Der Steinkohleabbau in Deutschland spielt hier keine Rolle, weil die SK für alle neuen SK Kraftwerke importiert wird. Korrekt, die importierte SK kommt primär aus den von Ihnen genannten Ländern, die allesamt stabile Demokratien sind.

 

Antwort Schlöhmer „sinkende Strompreise“:

 

Moorburg wird nicht unbedingt zu sinkenden Strompreisen für den Verbraucher führen, sondern kann deutlich günstiger Strom erzeugen als Wind und vor allem Solarkraftwerke. Moorburg kann ohne staatliche Subventionen oder Zulagen durch den Verbraucher Strom produzieren, Wind und Solarkraftwerke können dies nicht. Dass ein immer höherer Anteil von subventioniertem Strom dauerhaft zu immer höheren Preisen führen wird, ist im Übrigen klar. Deshalb benötigen wir auch Erzeugungsanlagen, die unter marktwirtschaftlichen Bedingungen profitabel arbeiten können. Und dies ist sehr wohl im Interesse der Verbraucher.

 

Antwort Schlöhmer „Größe Moorburg“:

 

Die Größe eines thermischen Kraftwerks ist keine Ansichtssache. Die drei größten SK Kraftwerke der BRD gemäß Feuerungswärmeleistung sind Scholven, Voerde und GKM.

Stefan Schlöhmer 03.09.2015, 12:03:35

+711 Gut Antworten

Hallo,

 

anbei Teil drei:

 

Antwort Schlöhmer „Netzwerkstabilität und Versorgungssicherheit“:

 

Was ist das Fazit dieser Ausführung? Glauben Sie, die Netzwerkstabilität könne durch dezentrale Wind- und Solarkraftwerke in der heutigen Form gewährleistet werden? Alle Expertenbeiträge, die ich bis heute gelesen habe, widersprechen. Was passiert, wenn im Norden der Wind nicht weht? Woher wird der Strom dann kommen? Pumpspeicherwerke? Solarkraftwerke im Süden? Importe aus dem Ausland (Kern- und Kohlekraftwerke in Frankreich oder der Slowakei, ggf. Ukraine)? Wie soll kurzfristig Leistung hochgefahren werden, wenn eine (unerwartete) Flaute eintritt? Über GuD Kraftwerke? Die wären zu bauen, rechnen sich aber wegen des Überangebots an subventioniertem Öko-Strom nicht mehr (siehe: Irsching). Wie soll der Strom überhaupt in den Süden geliefert werden? Über die Nord-Süd Trassen? Viele Bürgerinitiativen (!) und so mancher Politiker aus dem Süden sind strikt dagegen.

Stefan Schlöhmer 03.09.2015, 12:06:57

+678 Gut Antworten

Hallo,

 

anbei Teil vier:

 

Antwort Schlöhmer „Wirtschaftlichkeit Kohle versus EE“:

 

Windkraft und Solarenergie bleiben über das EEG Gesetz auf Dauer subventioniert. Die EEG Umlage liegt 2015 bei 6,17 Cent je KWh. Aktuell subventioniert der deutsche Verbraucher die „Energiewende“ mit etwa 22 Mrd. € p.a., bis 2019 dürfen wir von 28,5 Mrd. ausgehen, Tendenz weiter steigend. Subventionszwang führt zu „scheinbar“ wirtschaftlichen EE, während „tatsächlich“ wirtschaftliche Energieerzeugungformen aus Kohle und Gas aufgrund politischer Willkür massiv behindert werden. Die Überproduktion an Öko Strom wird ins Ausland geleitet und tritt dort in Konkurrenz mit unter Marktbedingungen erzeugtem Strom. Das ist ein Frontalangriff auf die dortige Erzeugungsstruktur, die zu wenig Begeisterung bei unseren Nachbarn führt.

Eine auf dem Festland stehende Windkraftanlage erreicht durchschnittlich 1.600 Vollastbenutzungsstunden p.a., Offshore Anlagen bis zu 4.000. Die Investitionskosten des neuen Windparkt Borkum Riffgrund mit 277 MW liegen bei 1.25 Mrd. €. Interessant ist die Behauptung der Redaktion, Moorburg mit 1.680 MW und einem Investment von knapp 3 Mrd. € sei „horrend“ teuer (s.o.). Dazu fällt mir nur noch der alte Schopenhauer ein: „Die Welt ist meine Vorstellung.“

 

Antwort Schlöhmer „Erzeugung in China und Indien“:

 

Die Bemühungen dieser Länder im Bereich EE, beeindrucken im Falle Chinas durchaus. Entscheidend ist aber die aktuelle und künftige Erzeugungsstruktur. Relevant sind vor allem Kohlekraftwerken wie Mundra, Krishnapatnam, Sasan, Waigaoqiao oder Beilun, die für die nächsten 40-50 Jahre arbeiten werden. Das sind allesamt Riesen-Kraftwerke, die Moorburg oder Datteln in die linke Jackentasche stecken. Die CO2 Emissionen dieser Werke liegen jeweils bei 25-35 Mio. Tonnen p.a., und die sind NICHT durch Zertifikate gedeckelt, sondern Zusatzemissionen.

 

Gruß

Dr. S.Schlöhmer


Neuen Kommentar schreiben


Name: *
E-Mail: *
(wird nicht veröffentlicht)
Nicht ausfüllen!


Kommentar: *

(wird nicht veröffentlicht)
max 2.000 Zeichen



energiezukunft