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WaldsterbenKein Schweigen im Wald

Umgestürzter Nadelbaum in einem Mischwald.
Die Schäden in unseren Wäldern sind dramatisch. Selbst in Mischwäldern wie hier im Kellerwald finden sich immer mehr vertrocknete Bäume. (Foto: Petra Franke)

Dürre, Stürme, Schädlinge – aus deutschen Wäldern gibt es keine guten Nachrichten. Warum ist eines der ältesten Ökosysteme einem so dramatischen Wandel ausgesetzt? Was bedeutet dieser Wandel für unser Klima und wie können wir ihn aufhalten oder gestalten?

26.08.2020 – In Deutschland ist es derzeit alles andere als ruhig im Wald:  nicht nur trockene Äste knacken und Sägen kreischen – auch kontroverse Diskussionen um den Zustand des Waldes und seine Rettung werden lautstark geführt. Die Trockenheit der letzten Jahre macht den Bäumen zu schaffen und begünstigt Schädlinge. Immer wieder verursachen Stürme großflächigen Kahlschlag. Das lässt nicht nur Waldbesitzer verzweifeln, die um ihr Geschäftsmodell bangen und derzeit massenhaft vertrocknete oder kranke Bäume fällen. Auch für unser Klima hat das direkte Auswirkungen. Wenn der Wald als Kohlenstoffspeicher ausfällt, haben wir ein zusätzliches Problem.

Zuerst kommen uns die sichtbaren, schönen Dinge in den Sinn, die wir mit Wald verbinden: Lebensraum für unzählige Tiere und Pflanzen, ein Garant für Artenvielfalt und Biodiversität, ein Ort der Erholung, der klaren frischen Luft. Kaum vorstellbar, wenn er nicht mehr existieren würde.

Wälder sorgen aber auch für einige wichtige Ökosystemdienstleistungen, die wir bisher als selbstverständlich angesehen haben. Sie dienen als riesige Filter im Wasserkreislauf. Blätter und Nadeln lassen Wasser verdunsten, daraus entstehen Wolken, die Sonnenstrahlen reflektieren und damit die natürliche Erderwärmung minimieren. Zusätzlich entsteht durch die Verdunstung Kälte, zwar keine Minusgrade, aber wertvolle Kühlung. Und Wälder speichern Kohlenstoff: in den Blättern, Stämmen, Wurzeln und geben ihn sogar in den Boden ab.

Weltweit speichern Wälder aktuell 653 Milliarden Tonnen Kohlenstoff. Weil der Atmosphäre bei Bindung einer Tonne Kohlenstoff 3,67 Tonnen Kohlendioxid entzogen werden, ist die Bedeutung der Wälder als Kohlenstoffsenke enorm.  In Deutschland sind derzeit in lebenden Bäumen und im Totholz rund 1,26 Milliarden Tonnen Kohlenstoff gebunden. (Quelle Waldzustandsbericht 2019). Hinzu kommen weitere enorme Mengen, die im Waldboden gespeichert sind.

 

Leidet der Wald, leiden auch wir. Weniger Wald filtert weniger Kohlendioxid aus der Atmosphäre, das dann zusätzlich zur Erderwärmung beiträgt. Deshalb sollten wir nicht tatenlos zusehen, wie die grünen Inseln in der Landschaft vor unseren Augen verschwinden.

Klimawandel trifft Forstwirtschaft

Während vor fünf Jahren noch alles in Ordnung schien, herrscht jetzt Alarmstufe Rot: Die letzten Jahre haben einen dramatischen Wandel herbeigeführt. Dem Wald geht es so schlecht wie nie. Die vergangenen Hitzesommer und die spärlichen Niederschläge im Winter haben dem Wald stark zugesetzt. Zusätzlich haben lokale Extremwetter zu vielen Schäden geführt. Wobei diese Schäden vor allem in den Monokulturen mit Nadelbaumbestand zu beklagen sind. Die Forstwirtschaft hat einfach zu lange auf die falsche Baum- und Bewirtschaftungsart gesetzt. Schon lange ist bekannt, dass Mischwälder, die verschiedene Arten und Bäume unterschiedlichen Alters beherbergen, viel widerstandsfähiger sind.

Der jährliche Waldzustandsbericht dokumentiert die negative Entwicklung. Nicht nur der Kronenzustand der Bäume wird dokumentiert, sondern auch immer mehr akute Schäden. Viele Bäume haben im Frühjahr 2019 nicht mehr ausgetrieben oder sind im Laufe des Sommers abgestorben. Die Borkenkäfer vermehren sich in Massen. Aber auch vielen Buchen und Eichen bereitet dieTrockenheit sichtbaren Stress.

Wenn die Bäume aufgrund von Wassermangel nicht mehr alle Äste und Blätter versorgen können, werfen sie Laub ab, in der Fachsprache heißt das Kronenverlichtung. Nur noch rund ein Fünftel der Bäume in deutschen Wäldern zeigt keine Kronenverlichtung, heißt es im Bericht des Landwirtschaftsministeriums 2019. Das bedeutet im Umkehrschluss: 80 Prozent der Bäume in Deutschland sind nicht mehr ganz gesund.

Im August 2020 kamen neuere Befunde an die Öffentlichkeit. Sie dokumentieren noch mehr Schäden als bisher angenommen. Statt 180.000 Hektar müssten 245.000 Hektar aufgeforstet werden. Weitaus größere Mengen Schadholz als gedacht fallen an. Besonders betroffen sind Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Hessen und Thüringen. Diese Analyse des Landwirtschaftsministeriums beruht auf Daten aus Januar 2020, könnte also im Laufe des Jahres noch einmal korrigiert werden.

Wald am Scheideweg

Förstern und Waldbesitzern ist längst klar, dass sie etwas ändern müssen. Nur am Was und Wie scheiden sich die Geister. Seit Jahren debattiert die Branche über einen zukunftsfähigen Waldumbau. Dass Mischwälder widerstandsfähiger sind und ein gangbarer Kompromiss für Waldbesitzer, die vom Verkauf des Holzes leben, ist inzwischen weit verbreiteter Konsens. Aber die Zeit war schneller. Noch bevor ein großflächiger Umbau stattfinden konnte, haben Trockenheit und Stürme so viel Schaden angerichtet, dass man jetzt nur noch reagieren kann. Die Forstwirte ziehen durch die Wälder und markieren die toten Bäume, die gefällt werden sollen.

Die meisten Waldflächen in Deutschland sind Monokulturen, mit nur einer Baumsorte in Reih und Glied bepflanzt, meist Fichten und Kiefern. Lediglich vereinzelt oder an den Rändern finden sich Gäste in Form anderer Baumarten. Die Nadelbäume sind das Brot des Waldes. Ihr Holz lässt sich gut verarbeiten, schon nach 80 Jahren kann geerntet werden. Zeit bedeutet auch in diesem Geschäft Geld.

Es war ein Mangel an Holz, der die Holzwirtschaft begründete. Bevor nämlich die Kohle der Hauptenergieträger wurde, war es das Holz. Viele natürliche Wälder, meist Buchenbestände, fielen den Sägen zum Opfer. Als der Holzmangel offensichtlich wurde, entstand die Forstwirtschaft. Sie orientierte sich an der Landwirtschaft – Land bestellen und Früchte ernten. Das geht einfacher, wenn nur eine Sorte angebaut wird, weil Pflege und Holzschlag leichter zu bewerkstelligen sind. Über zwei Jahrhunderte hat dieses Modell unser Bild vom Wald geprägt. Verluste durch Stürme oder notwendigen Einschlag, um den verbleibenden Bäumen mehr Platz zu schaffen, waren eingepreist.

Der Klimawandel bringt die Nachteile von Monokulturen, insbesondere Nadelwäldern, ans Licht. Ihnen fehlen beispielsweise feuchter Humus, junge Bäume und Krautpflanzen, die Waldbränden die Ausbreitung erschweren. Sie sind anfälliger für die Ausbreitung von Schädlingen. Besonders der Borkenkäfer verbreitet sich rasant. Die Bäume verfügen eigentlich über einen natürlichen Abwehrmechanismus. Bohrt sich der Eindringling in ihre Rinde, wird er mit Harztropfen abgewehrt. Trockene Bäume haben dafür keine Kraft. Die Käfer nisten, vermehren sich und finden in den ebenfalls trockenen Nachbarbäumen noch mehr ideale Lebensbedingungen. Zusätzlich mähen extreme Stürme reihenweise die hoch aufgeschossenen Bäume um. Wo es besonders monokulturell und trocken zugeht, kollabieren die Wälder. Einige Biologen erwarten sogar, dass die Monokulturen auf Grund des Klimawandels in 10 bis 20 Jahren verloren sind.

Vom Klimaretter zum Klimaopfer

Trotz dieser rein auf den Holzertrag gerichteten Anbauweise erbrachte der Wald wertvolle Ökosystemdienstleistungen, ganz nebenbei und ohne extra Investitionen. Doch damit ist jetzt Schluss. Die Schäden sind so großflächig, dass Handlungsbedarf besteht – und Geld in die Hand genommen werden muss. Nur wessen Geld und wofür genau? Sollen kranke Bäume vollständig beräumt werden und großflächig vernichtete Waldstücke mit staatlicher Hilfe aufgeforstet werden? Womöglich mit nicht heimischen Baumarten, denen man zutraut, mehr Trockenstress zu vertragen?

Oder soll man den Wald einfach sich selbst überlassen? Über mehrere Menschengenerationen hinweg der Natur Zeit geben, ein neues Ökosystem zu schaffen? Denn heimische Pionierbäume wie Pappeln oder Birken sind zwar schnellwachsende Pflanzen, aber ihr Holz ist weich und weniger wert. Bis sich auf natürlichem Weg auf einer kahlen Fläche ein gut durchmischter Baumbestand entwickelt, vergeht mehr als ein Menschenleben.

Für Waldbesitzer wäre das ein wirtschaftliches Fiasko. Bisher haben sie ausschließlich am Holz verdient. Sind wir als Gesellschaft bereit, sie zu entschädigen oder uns an den Kosten des Umbaus zu beteiligen? Und wer stillt unseren Hunger nach dem Rohstoff Holz, der eher noch größer werden wird, wenn wir Plastik und Co ersetzen wollen?

Die Interessenlage ist vielschichtig. Die vorgeschlagenen Lösungen werden kontrovers diskutiert. Forscher arbeiten an den verschiedensten Fragestellungen. Sehr vereinfacht, teilen sich die Lager in zwei Richtungen. Das Totholz aus den Wäldern beräumen, die Flächen mit Mischwald bepflanzen. Ob nur mit heimischen Arten oder Gästen beispielsweise aus Norditalien oder Griechenland, ist dann ein weiterer Diskurs. Auf jeden Fall schnell handeln, ist die Devise. Der Rohstoff Holz muss gesichert werden. Kritiker dieses Weges verweisen auf die enorme Menge Biomasse, die den Flächen entzogen wird. Die ungehinderte Sonneneinstrahlung würde kontraproduktiv wirken und die Böden weiter vermagern lassen.

Auf die Kraft der Natur vertrauen

Ein anderes Szenario wird mit vielen guten Argumenten vorgeschlagen: Den Wald in Ruhe lassen. Sich selbst überlassen, ihm Zeit geben neu zu erstehen.  Erfolgsmeldungen zu diesem Konzept gibt es einige: beispielsweise im Lübecker Stadtforst. Der Schlag Schattin im Lübecker Stadtforst wird als naturnaher Wirtschaftswald geführt. Im Grenzgebiet zur ehemaligen DDR gelegen, reich an Buchen und Eichen, nach dem Krieg abgeholzt und dann sich selbst überlassen, ist der Wald heute ein Vorbild der naturnahen Waldnutzung.

Die Prinzipien: Was wächst, wächst. Die Leistungsanforderungen an den Wald dürfen die natürliche Leistungsfähigkeit nicht überschreiten. Der wirtschaftliche Einsatz erfolgt nach dem Prinzip des minimalen Eingriffs und dem Prinzip der Vorsicht. Einige große Städte in Deutschland haben in ihren Wäldern dieses Konzept übernommen.

Die Antworten der Politik

Seit vielen Jahren erheben die Länder jährlich Daten über den Zustand ihrer Wälder, diese Ergebnisse werden im Waldzustandsbericht des Landwirtschaftsministeriums zusammengefasst und veröffentlicht. Die einzelnen Erhebungen der Bundesländer sind ebenfalls öffentlich.

Im September 2019 lud Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner zu einem nationalen Waldgipfel nach Berlin. Angesichts der immensen Schäden versprach sie bereits zum Auftakt der Gespräche 470 Millionen Euro aus Bundesmitteln als Soforthilfe. Mit weiteren Mitteln der Länder stünden damit bis 2023 insgesamt 800 Millionen Euro bereit. Das Ministerium will geschädigte Flächen wieder bewalden, Eigentümer von kleinen Privatwäldern fördern, mehr Waldfachkräfte ausbilden und Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft klimafreundlich verwenden.

Im Konjunkturpaket der Bundesregierung gegen die Folgen der Corona-Krise sind zusätzlich 700 Millionen Euro zur Unterstützung der Forstwirtschaft vorgesehen. Neben der nachhaltigen Bewirtschaftung soll auch das Bauen mit Holz gefördert werden.

Den Waldbesitzern reicht das nicht. Zu groß sind die Verluste, zumal durch das viele Holz am Holzmarkt die Preise in den Keller gegangen sind. Sie erwarten mehr von Politik und Gesellschaft. Das Thema ist in der breiten Öffentlichkeit angekommen. Schließlich sind die Schäden auch kaum zu übersehen. Nun geht es vor allem darum, einen Konsens zu finden, der tatsächlich nachhaltig ist.

Daten und Fakten zum Wald

In Deutschland gibt es 11 Millionen Hektar Wald, das entspricht etwa 32 Prozent der Landfläche. Rund 90 Milliarden Bäume wachsen hier. Hessen und Rheinlad-Pfalz sind die waldreichsten Länder. 44 Prozent der Wälder sind in Privatbesitz, rund 30 Prozent gehören den Bundesländern. Der Rest verteilt sich auf Städte und Gemeinden (20 Prozent) und Bund (3,5 Prozent). 3,6 Prozent der Wälder werden treuhänderisch verwaltet. Sie stammen aus dem Volkseigentum der ehemaligen DDR, das noch nicht rückübertragen wurde.

Während Deutschland vormals ein Land der Buchen und Eichen war, wurden mit den Wiederaufforstungen der letzten Jahrhunderte vor allem Nadelbäume – Fichten und Kiefern – angebaut. Sie stellen heute den größten Anteil bei den Baumarten (Fichte rund 28, Kiefer rund 23 Prozent). Buchen machen etwa 15 Prozent des Bestandes aus, Eichen knapp zehn. Die Douglasie, die kein heimischer Baum ist, wird seit ungefähr 100 Jahren erfolgreich angebaut. Sie kommt inzwischen auf knapp zwei Prozent.

Knapp 100.000 Beschäftigte hat die Forstwirtschaft in Deutschland. Weitere 44.000 Menschen arbeiten in der Holzverarbeitung, 226.000 in der Möbel- und Packmittelindustrie. Zählt man die Beschäftigten in der Papierindustrie, dem Druck- und Verlagswesen sowie den Holzhandel hinzu, arbeiten rund 1,2 Millionen Menschen in 185.000 Betrieben im Holz- und Forstsektor. Damit beschäftigt der Wald mehr Menschen als die Automobilindustrie (etwa 800.000). Petra Franke


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Kommentare

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Martschink 27.08.2020, 11:55:00

Liebe Petra,

 

vielen Dank für diesen Artikel. Sachlich klar und leicht verständlich erläutet, dass umfassende Maßnahmen für unsere Wälder erforderlich sind.

 

In den 70ziger Jahren, hatten wir das Thema "saurer Regen zerstört unseren Wald". Damals habe ich mir den Harz angesehen und die Schäden waren sogar für mich als Laie durchaus erkennbar. Damals wurden tatsächlich auch "ein paar Maßnahmen zur Verbesserung der Luft vorgeschrieben" ... dann hat man lange relativ wenig über unsere Wälder gehört.

 

Kürzlich habe ich aktuelle Fotos vom Harz gesehen - ich bin mehr als erschrocken ... es bedarf mehr denn je eines "lauten Aufschreis" für den armen Wald.

 

LG AM

Franz-Josef Wolf 27.08.2020, 14:18:30

Jetzt, wo es nicht mehr zu übersehen ist, wird der Wald,sowohl von der Bevölkerung, besonders von Politikern/innen, thematisiert. Seit 4-5 Jahren regnet es zu wenig, besonders die letzten drei Jahre haben dem Wald sehr zugesetzt.

Ich bin 4ha-Waldbesitzer im Landkreis Oranienburg und erlebe die Realitäten.

Medienwirksam spaziert Frau Klöckner, mit einem Tross Begleitern, durch den Wald und bezeichnet sich als "geländegängig" sicherlich ein Begriff der ankommt.

Um von der Kiefer wegzukommen habe ich Möglichkeiten genutzt um neue Baumsorten zu pflanzen. Dazu habe ich entsprechende Samen gesammelt. Die aufgegangenen Setzlinge sind bei Rehen beliebt. Ein Biss und es war um diesen potentiellen Baum geschehen. Zäune mussten bereits vor Jahren entfernt werden weil der Wald für jeder-man/frau zugänglich sein muss.

Meine Erfahrungen:

Um an die Fördermittel von Frau Klöckner zu kommen muss der Betrag erst einmal ausgelegt werden. Dann sind ewig lange Anträge zu stellen, mit langen Bearbeitungszeiten. Das Ergebnis kann sein, dass nur ein Teil oder gar keine Mittel gezahlt werden. Pech gehabt.

Ein weiteres Problem sind die Versiegelungen durch Radwege und Strassen (Autobahn Berliner Ring).

Im Sommer heizen sich die Teeoberflächen auf und es entsteht Thermik, die dazu führt das Wolken abgedrängt werden. Somit wird der Niederschlag verringert.

Als ich mich gegen den Zwangsverkauf für einen Radweg gestellt habe, wurde ich kurzfristig vom Innenministerium Brandenburg binnen weniger Wochen enteignet.

Die vorhanden Bäume wurden entfernt sodass die dahinterliegenden kleineren Bäume dem Wind nicht standhalten.

Nochmal zu Frau Klöckner. Es ist ja nett wenn sie ein Millionenprogramm zur Umgestaltung des Waldes auflegt. Aber Geld lässt keine Bäume wachsen. Regen hilft besser.


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