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Ungewollte Erderschütterungen

Tiefengeothermie ohne Nebenwirkungen möglich

21.03.2018 ‐ Mit einem neuen Verfahren, das Forscher am KIT erproben, können bei Tiefen-Geothermiesystemen, die Wärme aus unterirdischen Heißwasservorkommen gewinnen, ungewollte Erderschütterungen durch gezieltes Positionieren der Bohrungen vermieden werden. 

Hintergrund
Seit 2013 deckt das STOCK resort im Zillertal einen Großteil seiner Energie durch neun Geothermische Erdsonden, die in einer Tiefe von 400 Metern installiert wurden. (Foto: © STOCK resort)

Erdwärme aus 400 Metern Tiefe

16.01.2018 ‐ Seit 2013 deckt das STOCK resort im Zillertal einen Großteil seiner Energie durch neun Geothermische Erdsonden, die in einer Tiefe von 400 Metern installiert wurden. Ergänzt wird das nachhaltige Energiekonzept durch zwei Blockheizkraftwerke sowie die Nutzung von Abwärme in der eigenen Wäscherei.

EU streicht Befreiung von EEG-Umlage für KWK-Anlagen

19.12.2017 ‐ Für rund 10.000 Betriebe steigen im kommenden Jahr überraschend die Strompreise, da die EU die Befreiung von der Ökostromumlage gestrichen hat. Betreibern von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen entstehen dadurch Zusatzkosten in Millionenhöhe. 

Hintergrund
Vermessung einer neuartigen Verteilerstruktur zur Verdampfung des Kältemittels einer Wärmepumpe. (Foto: ©Fraunhofer ISE)

Wärmepumpen werden immer effizienter

27.11.2017 ‐ Im Gebäudebereich werden zwar immer mehr Wärmepumpen als Heizungssystem eingebaut, doch die versprochene Effizienz lässt manchmal noch zu wünschen übrig. In einem Langzeit-Feldtest hat das Fraunhofer ISE die Stellschrauben zur Effizienzsteigerung von Wärmepumpen im Gebäudebereich nun eruiert.

CO2-Steuer könnte Anreize im Wärmemarkt schaffen

20.09.2017 ‐ Eine CO2-Bepreisung im Wärmemarkt könnte den Einsatz von modernen Technologien und Erneuerbaren Energien weiter fördern, zeigt eine Studie des Bundesverbands Erneuerbare Energie. Zusätzlich könnte die Steuer für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen. 

Mehr Förderung für Brennstoffzellen-BHKW und Wärmenetze

19.07.2017 ‐ Für Innovationen im Wärmemarkt gibt es mehr Geld. Seit Anfang Juli werden Brennstoffzellenheizungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden bezuschusst. Zudem werden Niedertemperatur-Wärmenetze mit einem Mindestanteil von 50 % Erneuerbarer Energien gefördert. 

Förderung fossiler Heizungen soll 2019 auslaufen

17.05.2017 ‐ Um den Übergang zu mehr Erneuerbaren im Wärmemarkt zu unterstützen, werden hybride Heizungssysteme mit einem regenerativen Energieanteil zukünftig stärker vom BMWi gefördert. Gleichzeitig soll die Förderung von fossilen Heizkesseln ab 2019 auslaufen. 

Studie fordert viele Wärmepumpen für die Wärmewende

16.02.2017 ‐ Mit der Studie Wärmewende 2030 hat Agora Energiewende den Wärmeenergieverbrauch im Wohnsektor untersucht und skizziert dabei den Einstieg in die Dekarbonisierung der Heizenergie. Strom und Gas bestimmen die Heizwärme, Wärmepumpen das Heizsystem.  

Energiewende im Heizungskeller stockt

24.01.2017 ‐ Im Jahr 2016 tritt die Wärmeversorgung aus Erneuerbaren Energien wieder auf der Stelle. Aktuelle Zahlen vom BAFA zeigen, dass die insgesamt gestellten Förderanträge für Solaranlagen, Holzheizungen und Wärmepumpen nur unwesentlich zugenommen haben. 

Potenzial geothermischer Wärmespeicherung optimieren

21.01.2017 ‐ Überschüssige Wärme im Boden zwischen zu speichern und nach Bedarf wieder abzurufen – eine gängige Technik bspw. in den Niederlanden, hierzulande kaum beachtet. Mit dem Projekts GeoSpeicher.bw. soll sich das ändern. Innovative Projekte sind am Start. 

Berlin testet die urbane Wärmewende

18.01.2017 ‐ Die Wärmewende kommt nur stockend voran, gerade in Großstädten sind die Möglichkeiten zum CO2-neutralen Heizen begrenzt. Nun widmen sich Forscher der Frage, wie Berlin exemplarisch für andere Städte klimaschonend mit Wärme versorgt werden kann. 

Hintergrund
Fraktionsvorsitzender Anton Hofreiter, Sprecherin für Energiepolitik Julia Verlinden und Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik Christian Kühn (v.l.) von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen bei der Vorstellung des Aktionsplans in Berlin. (Foto: hcn)

Bürger am Umbau der Wärmeversorgung beteiligen

22.12.2016 ‐ Einen Aktionsplan für eine 100-prozentige regenerative Wärmeversorgung legten die Grünen vor. Im Fokus stehen die Quartierssanierung, Nahwärmeversorgung, Bürgerenergie und aktive kommunale Unternehmen. Zusätzliche staatliche Förderung soll helfen, die energetische Sanierung sozial abzufedern.

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