Atomkraft stagniert, Wind- und Solarenergie boomen

Sie treten immer mehr aus dem Schatten von Atom- und Kohleenergie: Der Bau von Wind- und Solaranlagen nimmt weltweit drastisch zu, die Kosten sinken rapide. (Foto: pxhere, CC0 1.0)
Sie treten immer mehr aus dem Schatten von Atom- und Kohleenergie: Der Bau von Wind- und Solaranlagen nimmt weltweit drastisch zu, die Kosten sinken rapide. (Foto: pxhere, CC0 1.0)

Die weltweite Energiewende ist nicht mehr aufzuhalten. Neue Zahlen zeigen: 2017 nahm die neu installierte Kapazität von Wind- und Solarenergie stark zu, während die Atomkraft stagnierte. Auch die Kohleverbrennung könnte am Höhepunkt angelangt sein.

13.02.2018 – Verlässliche Zukunftsprognosen lassen sich aus den Zahlen zwar nicht ableiten, aber die Richtung stimmt. Laut der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA wurden 2017 fünf Atomreaktoren stillgelegt, vier neue wurden in Betrieb genommen, die weltweite AKW-Kapazität wuchs um nur noch 0,3 Gigawatt (GW). Zudem wurde erneut weniger Atomstrom produziert als zehn Jahre zuvor. Demgegenüber nahm die installierte Windkapazität um über 50 GW zu, die Solarenergie steigerte ihre globale Kapazität sogar um über 100 GW. Das geht aus Schätzungen von Verbänden und Marktforschungsinstituten hervor.

56 Atomreaktoren in Bau

Den Bau neuer Atomreaktoren treibt vor allem China voran, dort bricht wiederum auch der Ausbau der Wind- und Solarenergie regelmäßig Rekorde. Die Nachfrage wächst von Jahr zu Jahr enorm, weshalb die Chinesen so gut wie jede Form der Energiegewinnung steigern. 2017 wurde in China erstmals mehr Solar- und Windenergie als Kohlekraft zugebaut. Die fast 53 GW neue Solaranlagen übertrumpften sogar den AKW-Bestand, die 39 Reaktoren kommen auf 35 GW. Nachdem 2015 und 2016 der Bau von sechs bzw. zwei Atomreaktoren startete, wurde 2017 in China kein neues AKW-Projekt begonnen.

Dennoch sind weltweit noch 56 Atomreaktoren im Bau, 18 davon in China. Ob tatsächlich alle in Betrieb gehen werden, ist unklar. Denn viele Neubauprojekte kämpfen mit Problemen, erst im vergangenen Jahr wurde der Bau zweier Reaktoren in den USA gestoppt. Der Bundesstaat South Carolina streitet seitdem über die horrenden Kosten. Weltweit soll in diesem Jahr nur ein neuer Reaktor in Betrieb gehen.

Und die Kohlekraft?

Nach wie vor werden Jahr für Jahr mehr Kraftwerke gebaut, der CO2-Ausstoß steigt. Dennoch gibt es leichte Hoffnung. Denn der Zubau sinkt immerhin etwas, auch wenn noch viel zu viele neue Kohlekraftwerke im Bau sind. Zwar haben mit China und Indien zwei große Kohleländer ihre Ausbaupläne reduziert, dafür planen aufstrebende Entwicklungsländer wie die Türkei, Vietnam und Indonesien große Neubauprojekte. „Der Untergang der Kohle wurde zu früh ausgerufen“, lautete daher in der vergangenen Woche das Fazit einer neuen Studie. Dennoch gibt es Anzeichen, dass die Kohle ihre besten Zeiten hinter sich hat.

Deutlich mehr Wind- und Solaranlagen, stagnierende Atomenergie und sinkendender Ausbau der Kohlekraft – die Richtung stimmt. Die wichtigste Frage der nächsten Jahre wird sein: Reicht das für die Erfüllung der Pariser Klimaziele? In dieser Hinsicht muss die Entwicklung noch mehr Fahrt aufnehmen. cw

   

Forum

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  1. Hans Diehl 18.02.2018, 21:01 Uhr
    Eitel Heck sagt am 15.02.2018, 16:38 Uhr

    Es muss doch einen Grund geben, wenn Deutschland mit 29000 WKA und 1,2 Mio PV-Anlagen Europameister in den Strompreisen ist.

    @ Eitel Heck
    Der Grund ist das paradoxe System, mit dem die EEG Umlage ermittelt wird.
    Leider schlagen bei den Strompreisen nur die Kosten, und nicht der Nutzen zu Buche.

    Die Strombeschaffungskosten haben sich seit den vorrangigen EE mehr als halbiert.

    Schauen Sie mal hier:
    http://www.iwr-institut.de/images/seiteninhalte/presse/grafiken/strompreis_terminmarkt.png

    Würde das als „Nutzen“ zu Buche schlagen, wäre die EEG Umlage ein Nullsummenspiel

    Die Realität bestätigt eindeutig diese Tatsache. Von amtlicher Seite ist zu lesen, dass die EEG Umlage einen 4 Personenhaushalt jährlich mit etwa 220-240 Euro belastet, und gleichzeitig wird empfohlen, zu den Anbietern zu wechseln, die die gesunkenen Börsenpreise, sprich Strom Beschaffungskosten, an ihre Kunden weiter geben, weil man da mehr als 300 Euro im Jahr sparen könnte.

    Sie sehen, vom Nutzen profitieren andere, nämlich diejenigen, die mit den niedrigen Börsenpreisen lukrative Exportgeschäfte machen.

    Siehe hier. http://www.iwr.de/news.php?id=26696
    Stromexport: Deutschland erzielt Rekordeinnahmen
  2. Eitel Heck 16.02.2018, 11:35 Uhr
    Wenn der Windstrom so billig ist, wieso gibt es die kritische Dokumentation von Bild.de vom 2.8.2017 und die ARD-Dukumentation vom Vortag.
    Geben Sie bitte bei Google ein: Milliardenirrsinn Windenegie.
    Nehmen Sie bitte zu dieser Dokumentation Stellung, dann erkennen Sie Ihre Falschaussagen.
    Übrigens bei Windkraftanlagen gibt es nicht nur das Problem der Entsorgung von mehreren Hundertausend Tonnen Rotorblättern in den nächsten Jahrzehnten,sondern das Gefahrenpotential des Eisabwurfs in den Wintermonaten ist nicht völlig gelöst.
    Aus den Medien erfahre ich, dass in Bocholt am 31.12.2016 ein 60 cm Eisbrocken einen Spaziergänger knapp verfehlte.
    Aus der Lausitzer Rundschau ist zu entnehmen, dass unmittelbar an der Bundesstraße B320 im Spreewald eine große Menge Eisstücke von einer Windraftanlage lagen.
    Die Eisbrockenmenge war so groß, als wäre ein ganze LKW-Ladung abgekippt worden.
    Das Problem der Energiewende ist, dass es keinen festgelegten Investitionsaufwand und keine ökonomischen Kennziffern für dieses Investitionsvorhaben gibt.
    Die Windkraftanlagen werden neben den konventionellen Kraftwerken ausgebaut und im Nachhinein wird versucht entgegen allgemeiner Normen der Investionsdurchführung Probleme im Zusammennhang mit der volatilen Stromerzeugung( Stromspeicher, Sektorkopplung, Ausstieg aus Kohlekraftwerken u.a.) sowie die Probleme der Entsorgung der Rotorblätter und die Verhinderung des Eisabwurfes zu lösen.
    WKA werden seit ca. 20 Jahren betrieben und die meisten Probleme, die nun über eine kaum noch zu überblickende Zahl von Studien gelöst werden sollen, waren seit langer Zeit bekannt.
    http://www.spektrum.de/news/kernkraftwerke-der-zukunft/1527265
    Aus diesem Link ist zu entnehmen, dass der Weltklimarat IPCC und die Internationale Energieagentur IEA die Kernenergie als möglichen Bestandteil einer globalen Strategie des Klimaschutzes sehen.
  3. Rudolf Tarantik 15.02.2018, 19:04 Uhr
    Herr Heck, es ist eindeutig unrichtig und somit realer Unsinn, wenn man historische Preise mit aktuellen Preisen vergleicht. Es ist keine Beleidigung, sondern einfach absolut falsch. Gebetsmühlenartige Wiederholungen machen diese Falschaussagen nicht richtiger.
    Die realen Kosten der Wind- und Solarenergie, wie sie heute in der BRD real ausgeschrieben wurden, liegen bei unter 5 Ct/KWh. Das sind definitiv die Kosten incl. Gewinn und Wagnis, incl. komplettem Rückbau. Halten diese Anlagen länger als 20 Jahre, dann kann für noch weniger Geld Strom weiter produziert werden. Bei Solarkraftwerken geht man dann nach den 20 Jahren von unter 2 Ct/KWh aus, da hier praktisch keine Wartung usw. anfällt.
    Eine Einspeisevergütung ist keine Subvention, sondern eine Kostenerstattung für den gelieferten Strom. Und dass diese Kosten von ca. 50 Ct/KWh auf unter 5Ct/KWh gefallen sind, liegt an der Lernrate und der Kostendegression durch extrem hohe Stückzahlen.
    http://www.klimaretter.info/fotostrecken/aktuell/23533-solare-superlative?device=
    Mit unendlicher Geduld warte ich gerne die nächsten 10 Jahre ab, um mir dann die realen Kosten Ihres heißgeliebten futuristischen Kraftwerkes anzusehen. Aber Steuergelder möchte ich dafür wirklich nicht ausgeben. Das sollen bitte die an Kernwaffen interessierten Länder machen.
  4. Eitel Heck 15.02.2018, 16:38 Uhr
    Herr Tarantik, Sie gebrauchen häufig beleidigende Begriffe wie beispielsweise Unsinn.
    Der von Ihnen genannte Windstrompreis wird auf der Grundlage des EEG subventioniert.
    Ich hatte bereits hingewiesen, dass die EE-kWh im Schnitt 2016 mit ca. 16,5 ct/kWh vergütet wurde.
    Schauen Sie sich im Internet Bild.de vom 2.8.2017 mit dem Titel " Der Milliardenirrsinn der Windenergie" an.
    Bild.de nimmt Bezug auf eine ARD-Sendung vom Vortag mit ähnlichen Aussagen.
    Allein mit 8 Mrd. EURO subventioniert die Bundesrepublik Deutschland die Windenergie über die EEG-Umlage.
    Es muss doch einen Grund geben, wenn Deutschland mit 29000 WKA und 1,2 Mio PV-Anlagen Europameister in den Strompreisen ist.
    Fast gleichauf in den Strompreisen ist Dänemark, auch ein Land mit einem hohen Anteil WKA.
    Bei der Kernenergie orientiere ich als innovative klimafreundliche Zukunftstechnologie ausschliesslich auf die in Entwicklung befindlichen Kernreaktoren der 4. Generation.
    In einem früheren Kommentar habe ich bereits hingewiesen, dass ein 1,5 GW Dual Fluid Reaktor mit Investitionsaufwendungen vergleichbar mit einem Kohlekraftwerk in ca. 10 Jahren bei Förderung realisierbar wäre und Strom zum Preis von 0,75 USct/kWh erzeugen könnte.
    Auf die von mir aufgezeigten Vorteile der Kernreaktoren der 4. Generation sind Sie bisher nicht eingegangen.
    -vollständige Nutzung des Atommülls der geologischen Enlager zur Stromerzeugung und damit ökologischer Beitrag zur Entsorgung der Endlager.
    -Kopplung der Stromproduktion mit Prozesschemie, darunter Kraftstoffe und zur Wärmeerzeugung.
    Meine Beiträge enthalten generell Vorschläge zur effizienten Energieerzeugung und zur Erhöhung des Wohlfahrtsniveaus in unserem Land.
    Für Anhänger grüner Politik sind offensichtlich meine Kommentare ungewohnt.
  5. Rudolf Tarantik 15.02.2018, 08:45 Uhr
    Herr Heck, Sie vergleichen wieder einmal historische Preise mit aktuellen Preisen. Das aber ergibt konzentrierten Unsinn. Aktuelle Ausschreibungen von Solar- und Windkraft liegen bei unter 5 Ct/KWh. Selbst neue Braunkohlekraftwerke mit CCS können da nicht mithalten. Neue Kernkraft liegt bei ca. 11 Ct/KWh (inflationsangepasst steigend!). Deshalb wird sie niemand mehr in Ländern ohne Kernwaffen bauen.
    Und die Altlasten der Kernenergie sind noch lange nicht bezahlt.
    Die Preise in den anderen Ländern werden ebenfalls steigen, wenn die alten, maroden, abgeschriebenen Großkraftwerke ausrangiert werden.
    Und sie werden garantiert ihr technisches und wirtschaftliches Lebensende erreichen. Hoffentlich geplant und nicht abrupt.
  6. Eitel Heck 14.02.2018, 18:32 Uhr
    Ich glaube, dass ich mich mit meinem Kommentar deutlich auf der Grundlage offizieller Veröffentlichung ausgedrückt habe.
    Das deutsche Phänomen der Energiewende ist die enseitige Orientierung auf volatile Stromerzeugung mit WKA und PV-Anlagen mit dem Ergebnis, dass Deutschland
    -Europameister in den Strompreisen ist,
    -die höchste CO2-Emission innerhalb der EU aufweist( hierzu gibt es Artikel in diesem Portal), und
    -Deutschland nicht zu den Staaten gehört, die sich auf der Weltklimakonferenz zum Ausstieg aus den Kohlekraftwerken bis 2030 verpflichteten.
    Ich habe am Beispiel von China erläutert, wie andere Länder im Gegensatz zur deutschen Energiewende auf einen technisch-ökonomisch sinnvollen Mix von Klimaschutztechnologien orientieren und damit mit großer Sicherheit die Klimaziele erfüllen werden.
    Beim Vergleich der Strompreise zwischen WKA und Kernkraftwerken/ Kohlekraftwerken ist zu beachten:
    Die Strompreise in Deutschland trotz 29000 WKA und 1,2 Mio PV-Anlagen sind gegenüber Frankreich mit 72,8% Kernenergie doppelt so hoch.
    Vor der Energiewende wurde Braunkohlestrom zu 2,5 ct/kWH erzeugt.
    Während die EEG-kWh mit ca. 16,5 ct/kWh vergütet werden.
    Warum der um den Faktor 6,6 billigere Braunkohlestrom unrentabel sein soll, erschließt sich keinem, der als ordentlicher Kaufmann sich in Kostenbewertungen auskennt.
  7. Florian 13.02.2018, 20:37 Uhr
    Solarenergie und Windkraft erleben weltweit einen enormen Zubau. 2017 war in Europa übrigens die Türkei auf Platz eins beim Zubau neuer Photovoltaik Anlagen, Deutschland nur auf Platz zwei vor Großbritannien und Frankreich. 2016 war Großbritannien die Nummer eins. Die Energiewende ist also kein rein deutsches Phänomen. Im Kosten Vergleich zu den erneuerbaren Energien werden es Atomkraft und auch Kohlekraft künftig sehr schwer haben. Time Magazine letztens: erneuerbare Energien auch Strom aus großen Photovoltaik Anlagen liegen in den USA bei den Kosten vor der Atomkraft und neuerdings auch vor der Kohlekraft, in etwa auf dem Niveau von Erdgas welches in den USA in letzter Zeit recht günstig war, im Moment wegen des dort sehr strengen Winters allerdings nicht.
  8. Rudolf Tarantik 13.02.2018, 18:00 Uhr
    Die Euphorie in Kernkraft wird rapide sinken, wenn wieder mal der nächste GAU ansteht. Hoffen wir nur, dass er nicht in Frankreich stattfindet.
  9. Eitel Heck 13.02.2018, 10:40 Uhr
    Die Klimaziele sind nur durch einen technisch-ökonomisch sinnvollen Mix aller Klimaschutztechnologien zu erreichen.
    Andere Länder, darunter China, zeigen, wie die Klimaschutzziele ereichbar sind.
    China:
    baut neue Kernkraftwerke, die sogar als EEG bewertet werden,
    baut das weltgrößte Solarthemiekraftwerk (830MW),
    verfügt über den weltweit größten PV-Solarpark in Tibet( 850MW),
    verfügt über die weltweit größte Anzahl von WKA,
    Setzt in Kohlekraftwerke mit Unterstützung der Linde AG die CCS-Technologie zur Reduzierung der CO2-Emission in Kohlekraftwerken ein,
    Plant den Bau des weltgrößten Gezeitenkraftwerkes, das so viel Strom wie 2 Kernkraftwerke erzeugen soll.
    26,5% des weltweiten Wasserkraftstromes werden in China erzeugt,
    China ist weltweit die Nr. 1 in der Nutzung der Geothermie zur Wärmeerzeugung.
    Von einer Stagnation in der Atomenergie, wie im Artikel frisiert dargestellt, kann nicht die Rede sein.
    Weltweit befinden sich 448 Kernkraftwerke in Betrieb, darunter 8 deutsche Kernkraftwerke, die bis 2022 abgeschaltet weden.
    Beim Ausstieg aus den Kernkraftwerken ist Deutschland allein auf weiter Flur, trotz eines hohen Sicherheitsstandards.
    Weltweit werden 58 Kernkraftwerke errichtet, darunter 39 in Asien.
    Organisationen, wie der Weltklimarat IPCC !!! oder die Internationale Energieagentur IEA !!! sehen die Kernenergie sogar als möglichen Bestandteil einer globalen Strategie, um die Klimaerwärmung unter das Zwei-Grad-Ziel zu drücken.
    Ein neuentwickeltes Kernkraftwerk der 4. Generation wird Ende der 2020-er Jahre in Kanada in Betrieb gehen.
    Minireaktoren können in Baukastenform zu einem größeren Kraftwerke zusammengesetzt werden.
    Kernreaktoren der 4. Generation werden in Zusammenarbeit von 12 Industriestaaten entwickelt.
    Neben der hohen Sicherheit bieten diese neuen Kernreaktoren noch folgende Vorteile:
    Nutzung des Atommülls der Endlager zur Stromerzeugung,
    Kopplung der Stromerzeugung mit Prozesschemie und Wärmeerzeugung.

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Yannick Passeick
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