Menü öffnen

CO2-AusstoßDiese 20 Konzerne treiben die Klimakrise voran

Bohrinsel vor Südafrika.
Bohrinsel vor Südafrika. (Foto: Clyde Thomas on Unsplash)

Nur 20 Firmen sind für ein Drittel der weltweiten CO2- und Methan-Emissionen seit 1965 verantwortlich, zeigt eine neue Datenauswertung. Es sind vor allem bekannte Größen der Öl- und Gasindustrie. Der größte Klimasünder kommt aus dem Nahen Osten.

17.10.2019 – Das Jahr 1965 ist nicht zufällig gewählt. Experten gehen davon aus, dass seit Mitte der 1960er Jahre den führenden Köpfen von Industrie und Politik bewusst war, welche verheerenden Auswirkungen fossile Energien auf unser Klima haben können. Entsprechende wissenschaftliche Studien – unter anderem von der US-Regierung –lagen bereits vor und prognostizierten eine globale Erhitzung.

Deshalb haben Wissenschaftler des amerikanischen Climate Accountability Institute eine neue Datenauswertung veröffentlicht, die zeigt: Nur 20 Konzerne sind seit 1965 für 480 Milliarden Tonnen CO2-Äquivalent verantwortlich, das entspricht 35 Prozent der weltweiten Emissionen.

Das Who ist Who der Öl- und Gasindustrie

Die meisten Namen sind bekannt: Chevron und ExxonMobil aus den USA, Gazprom aus Russland, BP und Shell aus Europa. Aber auch eher unbekannte Konzerne sind ganz vorne mit dabei: das staatliche iranische Öl-Unternehmen National Iranian Oil Co oder Coal India, der größte Klimasünder aus dem Kohlebereich, sowie Pemex, Mexikos staatlicher Erdöl-Konzern.

Die Liste führt aber mit großem Abstand Saudi Aramco an, der größte Erdölförderer der Welt mit Sitz im saudi-arabischen Dhahran. Über den staatlichen Konzern der saudischen Königsfamilie ist kaum etwas bekannt. Im Frühling kamen erstmals Unternehmenszahlen an die Öffentlichkeit: Demnach betrug der Nettogewinn im Jahr 2018 über 111 Milliarden US-Dollar. Das ist mehr als die bekannten Ölkonzerne Chevon, ExxonMobil, BP, Shell und Total zusammen, die auf immerhin 80 Milliarden Euro kamen.

Profitgier schlägt Klimaschutz

Allein Saudi Aramco ist für 4,38 Prozent der globalen Emissionen seit 1965 verantwortlich und führt damit ein bislang kaum beachtetes Phänomen an: 12 der 20 größten Klimasünder befinden sich in staatlichem Besitz. Die Regierungen von Ländern wie Saudi-Arabien, Russland, Iran, Indien oder Mexiko haben also direkten Einfluss auf die größten Klimasünder – und entscheiden sich seit Jahrzehnten für Profitgier statt Klimaschutz.

Die größten Klimasünder in Investorenhand sind allerdings keinen Deut besser. Die vier größten und bekanntesten – Chevron, ExxonMobil, BP and Shell – haben seit 1965 über zehn Prozent der Emissionen verursacht.

„Großes moralisches Versagen“

Michael Mann, einer der bekanntesten Klimaforscher weltweit und Direktor des „Earth System Science Center“ der Pennsylvania State University, sagte dem britischen Guardian: „Die große Tragik der Klimakrise ist, dass siebeneinhalb Milliarden Menschen den Preis dafür bezahlen – in Form eines zerstörten Planeten – dass eine Handvoll von Umweltverschmutzern weiter Rekordprofite einfährt.“

Es sei ein großes moralisches Versagen unseres politischen Systems so etwas zuzulassen, sagte Mann. cw


Mehr zum Thema


Kommentare

Diskutieren Sie über diesen Artikel

Denkender Bürger 17.10.2019, 09:15:00

Mit anderen Worten:

Die deutschen Braunkohle-Konzerne werden derzeit zu Unrecht an den Panger gestellt.

Wenn sich das erst mal rumspricht ...

Jetzt reicht`s 17.10.2019, 11:31:03

+3 Gut

Wenn ich Ihre Kommentare lesen, dann denke ich es ist besser, wenn die Klimakatastrophe schneller kommt.

Die Natur braucht den Menschen nicht.

Besser wenn die Menschen von der Erde verschwinden.

Denkender Bürger 17.10.2019, 09:20:03

Und noch etwas:

Garprom steht im Rancing auf Platz 3. Trotzdem fordern die Umwelt-Aktivisten, die Energieversorgung in Deutschland von der heimischen Braunkohle auf (importiertes) Erdgas umzustellen.

Müßte das unter den gegebenen Umständen nicht gerade umgekehrt sein?

(Man wird ja mal fragen dürfen ...)

Jetzt reicht`s 17.10.2019, 11:28:11

+4 Gut

Sie haben keine Ahnung!

Spezifische Kohlendioxidemissionen verschiedener Brennstoffe

Brennstoff Emissionen in kgCO2 / kWh

Braunkohle 0,36

... Lausitz 0,41

... Mittel­deutschland 0,37

... Rheinland 0,41

Steinkohle 0,34

Heizöl 0,28

Diesel 0,27

Rohöl 0,26

Kerosin 0,26

Benzin 0,25

Raffineriegas 0,24

Flüssiggas 0,23

Naturgas 0,20

Quelle: https://www.volker-quaschning.de/datserv/CO2-spez/index.php

Denkender Bürger 17.10.2019, 20:10:57

@ Jetzt reicht's

 

Und was soll das jetzt sagen?

Statistisch gesehen ist auch jeder 5. Mensch Chinese.

Im übrigen ist es der Gipfel der Menschenverachtung, wenn es jemand für gut befindet, wenn die menschheit von der erde verschwinden würde!

Ich habe von der redaktion eine ernsthafte Ermahnung bekommen, als ich die Friday-for-Future-Anhänger mal als "Pöbel auf der Straße" bezeichnet habe - sowas hingegen läßt die Redaktion kommentarlos durchgehen. Wird da mit zweierlei Maß gemessen?

Jetzt reicht`s 18.10.2019, 15:15:19

+2 Gut

Das ist doch genau Ihr Gedanke: Sie wollen weiterhin unbebremst CO2 freisetzen, mit der Folge, daß sich die Temperaturen weiter erhöhen.

Wird die Erde komplett Eisfrei, dann steigt der Meeresspiegel um 70m.

 

Jetzt brauchen Sie mir aber auch nicht damit zu kommen, daß die Erde irgendwann schon mal eisfrei war. Das war ein Prozeß der über 100.000de Jahre ablief und nicht in wenigen Jahrzehnten.

 

Eine Folge, bei der sich die Klimaänderung auch bei uns deutlich zeigte, war 2018. Unter anderem gab es in den östlichen Bundesländern aufgrund von Dürre einen Ernteausfall von 30% . Das hätte zu DDR-Zeiten wohl zum Versorgungsengpass geführt. Nur mal so bemerkt.

 

Und falls Sie es immer noch nicht verstanden haben. Es ist möglich innerhalb weniger Jahre komplett auf erneuerbare Energien umzusteigen. Dafür gibt es Wissenschaftler, die es anhand von Studien belegen können. Unsere Industrie könnte es umsetzen.

 

Aber dafür brauchen wir Politiker, die weiter als 4 Jahre denken und nicht nur bis zur nächsten Wahl.

 

Es gibt natürlich Menschen, die glauben, daß es keinen Klimawandel gibt. Allen vorweg die Partei, die glaubt sie wäre eine Alternative für Deutschland.

 

Und die Tabelle oben belegt, daß Braunkohle im Vergleich zu Erdgas bei gleicher Leistung fast doppelt so viel CO2 entsteht.

 

Und was Sie noch bedenken sollten, die fossilen Energien sind endlich.

Denkender Bürger 17.10.2019, 20:16:29

@ Jetzt reicht's

 

Im übrigen sollte sich hinsichtlich der Braunkohle keiner irgendwelchen Illussionen hingeben:

Spätestens wenn Öl und Gas unbezahlbar werden - und der Moment könnte schneller kommen als viele denken - wird die Carbochemie einen wahren Hype erleben und dann wird kein Hahn mehr nach der Umweltschädlichkeit des Braukohleabbaus krähen.

Mit Braunkohle kann man nämlich auch noch andere (und wesentlich sinnvollere!) Dinge machen als sie im Kraftwerk zu verfeuern.

Denkender Bürger 18.10.2019, 17:09:11

+2 Gut

Erneuerbare Energien?

Erinnern wir uns mal an den Physikunterricht in der 6. Klasse:

Dort haben wir (also zumindest ich) beim Energieerhaltungssatz gelernt, daß man Energie immer nur von einer Energieform in eine andere Energieform umwandeln aber niemals erneuern kann.

Haben Ihre vielgelobten Wissenschaftler dies widerlegt? Das wäre mir neu.

Wenn es tatsächlich erneuerebare Energien gäbe, könnten wir problemlos das Perpetuum mobile bauen - sogar das Perpetuum mobile 2. Art mit einem Wirkungsgrad über 100 % - und hätten damit alle energietechnischen Probleme auf einen Schlag gelöst.

Und was die Wissenschaftler angeht:

Die meisten Wissenschaftler sind zwar brilliante Theoretiker, aber in der Praxis unfähig, einen Sack Waser in der Kurve umzuwerfen. Ich rede da aus Erfahrung. Ich habe mal als Technologe die Einrichtung eines wissenschaftlichen Labors betreut - durfte also das, was sich die Wissenschaftler in der Theorie ausgedacht hatten in die Praxis umsetzen.

Eher gehe ich barfuß nach Canossa, als das ich so einen Auftrag noch mal annehme !!!

Und die eingebauten Geräte mußten wegen grober Bedienfehler binnen eines Jahres fast allesamt zur Reparatur - teilweise mehrfach.

Daher kann ich jedem nur dringenst anraten, die Wissenschaft nicht über zu bewerten, sondern sich an der Praxis, den praktischen Möglichkeiten und am gesunden Menschenverstand zu orientieren. Das bringt sowohl den Einzelnen als auch die Sache insgesamt am weitesten voran.

Und in der Praxis ist der Ausstieg aus den fossilen Rohstoffen zur Energie-Gewinnung nur mal ein langwieriger Prozeß, bei dem es viele technischen Feinheiten zu bedenken und zu beachten gilt.

Man müßte ihn nur konsequent und kontinuierlich vorantreiben.

Aber genau das passiert im Moment nicht! Stattdessen schwadroniert man nur über irgendwelche von mehr oder minder seriösen Leuten vertretene Thesen und Probleme. Damit beseitigt man die Probleme (sofern sie existieren) aber nicht, sondern verschlimmert oder verstärkt sie nur !!!

Denkender Bürger 18.10.2019, 17:28:48

+1 Gut

Nachtrag:

 

Ich wüßte niemanden, der die Existenz des Klimawandels als solche bestreitet.

Was strittig ist ist die Frage, welche Rolle der Mensch dabei gespielt hat.

Und das wiederum liegt daran, daß sich jede wissenschaftliche Studie zum Thema immer nur das herauspickt, was sie sehen will. Das betrifft beide Seiten - also sowahl diejenigen, die den menschen als Verursacher sehen als auch diejenigen, die das bestreiten.

Getreu dem Motto:

"Wessen Brot ich eß, dessen Lied ich sing."

Nur hilft das in der Sahe nicht weiter!

Deswegen wäre es sinnvoller, das ganze so hinzunhemen, wie es ist und zu sehen, wie man damit umgeht.

Der Ausstieg aus den fossilen Rohstoffen bei der Energieerzeugung ist nämlich bei Lichte betrachtet auch ein ökonomisches Problem:

Unsere gesamte Zivilisation ist nämlich auf der Basis fossiler Rohstoffe aufgebaut. Diese sind aber nur begrenzt vorhanden. Es wird zwar nicht der gefürchtete Rohstoffkollaps eintreten - aber Angebot und nachfrage werden über kurz oder lang zu einer Preisexplosion bei den fossien Rohstoffen führen. Und mit Erdöl, Erdgas und Kohle kann man nun mal sinnvollere Sachen anstellen als sie im Kraftwerk zu verfeuern.

Deswegen ist der Ausstieg aus den fossilen Rohstoffen bei der Energieerzeugung wichtig - aber eben eher als ökonomisches und weniger als ökologisches Problem.

Politik und Wirtschaft haben das sehr wohl schon lange erkannt. Deshalb sind heute Debatten möglich, die vor 20 oder 30 Jahren noch undenkbar waren.

Das sagt nur aus wohlerwogenen Gründen keiner laut, weil es sonst wohl zu einem Aufstand im Volk käme.

Besser schiebt man den ökologischen Aspekt vor. Wie könnte man die Leute auf der Straße besser ruhig stellen und für die ökonomischen Folgen sensibilisieren, als daß man ihnen ein Horror-Szenario nach dem anderen an die Wand malt? Das nennt sich Psychiologie - auch wenn es in Wirklichkeit eher Demagogie ist.

Denkender Bürger 18.10.2019, 17:58:51

+2 Gut

Nachtrag zum Nachtrag

 

Mal ein paar wissenschaftlich erwiesene Faktoren, die Einfluß auf das Klima haben, ohne daß der mensch sie beeinflussen könnte - die aber in den Studien der CO2-Verfechter kaum erwähnt werden:

2 % Änderung in der Sonnen-Aktivität (die ja durchaus in den Tolleranzbereich fallen) bewirken auf der Erde eine Temperaturänderung von durchschnittlich rund einem Grad Celsius.

Die Sonne steht nicht in Mittelpunkt der Erdumlaufbahn, sondern exzentrisch. Momantan haben wir die größte Sonnennähe am 4. Januar, die größte Sonnenferne am 2. Juli. Nun verschiebt sich die Stellung der Sonne innerhalb der erduumlaufbahn ständig, so daß wir in ungefähr 10.000 Jahren die größte Sonnennähe im Juli und die größte Sonnenferne im Januar haben werden. Auch das wird Einfluß auf das Klima haben.

Die Rotationsgeschwindigkeit der Erde verlangsamt sich durch den Mond - er wirkt sozusagen wie eine Bremse dür die Erd-Rotation. Es sind zwar nur wenige Milli-Sekunen pro Jahr, was sich die Erdrotation verlangsamt, aber vor einigen Millionen Jahren hatte ein Tag nach heutiger Zeittaktung nur 23 Stunden und irgendwann wird er nach heutger Zeittaktung 25 Stunden haben. Auch das beeinflüßt das Klima - schließlich wird jede Stelle der erde dadurch zunehmend länger und somit intensiver von der Sonne bestrahlt.

Hinzu kommen noch nicht vollständig erforschte Aspekte, die das Klima aber beeinflussen wie z.B. die Sonnenwinde.

Wahrscheinlich gibt es noch weitere Aspekte, die noch gänzlich unbekannt sind.

Hinzu kommen Umwägbarkeiten auf der Erde wie z.B. Vulkanausbüche, welche größere Mengen Feinstaub freisetzen und damit das Klima beeinflussen.

Betrachten wir daher den Ausstieg aus den fossilen Rohstoffen zur Energiegewinnung als eher ökonomisches Problem. Wann die fossilen Rohstoffe beim derzeigen Verbrauch zu Ende sind, ist eine simple Dreisatzrechnung, für die man keine hochwissenschaftlichen Studien und Thesen braucht.

Denkender Bürger 19.10.2019, 09:31:40

+2 Gut

In der von den sog. Klimaexperten und Wissenschaftlern hochgelobten Photovoltaik und Sogartechnik sehe ich übrigens noch ein ganz anderes ökologisches Problem:

Auf flächen, auf denen PV-Allagen und Solaranlagen installiert sind, wird dem Erdkörper ein Teil der auftreffenden Sonnen-Energie entzogen, weil diese ja entweder in Strom oder in Wärme umgewandelt wird.

Für das Klima braucht der Erdkörper diese aber.

Solange das alles im überschaubaren Rahmen bleibt, ist das unproblematisch.

Wenn man aber Solar- und PV-Anlagen in so großem Maßstab installieren würde, wie es für eine deutschlandweite oder gar europaweite oder weltweite Energieversorgung aus solchen Anlagen nötig wäre, wird das mit Sicherheit Einfluß aufs Klima haben. Und nicht den, den man erreichen wollte:

Es könnte dazu fühen, daß das Kima genau durch diesen Entzug der auf dem Erkörper auftreffenden Energie in die andere Richtung kippt.

Die Solar- und PV-Technik könnte daher, wenn sie in zu großem Maß angewendet wird genau das Gegenteil von dem bewirken, was man damit bewirken wollte und statt zur Klimarettung zu einer noch größeren Klima-Kastastrophe führen als der, die man mit dem Ausstieg aus der Verbrennung fossiler Rohstoffe abwenden wollte.

Wo da die Grenzen dessen liegen, was man der Erde und dem Klima an PV-Anlagen und Solaranlagen zumuten kann, ohne daß das Klima dadurch kippt, ist bisher noch nicht evaluiert worden. Jedenfalls habe ich keine trotz intensiver Recherche bisher keine entsprechende Studie gefunden.

Was auch daran liegend könnte, daß das keiner sehen will oder aber bisher keiner daran gedacht hat.

Insofern ist dies ein Auftrag an die Wissenschaft, sich darüber einmal Gedanken zu machen.

Und zwar jetzt, wo noch Zeit dazu ist!

Nicht daß man auf "Teufel komm raus" Solar- und PV-Anlagen errichtet und am Ende damit das Gegenteil von dem erreicht, was man damit erreichen wollte.

Denkender Bürger 19.10.2019, 09:38:13

+2 Gut

Mit den vielgelobten Windkraftanlagen ist es übrigens ganz ähnlich:

Kein Mensch hat sich bisher Gedanken gemacht, daß ja jedes Windrad ein Hindernis für den Wind darstellt, und wie sich das auf die Luftbewegungen und das Klima auswirkt.

Auch hier gilt:

Solange das im überschaubaren Rahmen bleibt, ist es mit Sicherheit unproblematisch.

Ist aber eine bestimmte Grenze erreicht, schlägt es ins Gegenteil um.

Untersuchungen diesbezüglich habe ich nicht gefunden. Und die grenzen des öklogsch Vertretbare sind ganz offenbar noch nicht evaluiert worden.

Das wäre aber wichtig, damit man nicht versehentlich die Grenzen des ökologisch vertretbaren überschreitet und damit am Ende das Gegenteil von dem erreicht, was man erreichen wollte.


Neuen Kommentar schreiben


Name: *
E-Mail: *
(wird nicht veröffentlicht)
Nicht ausfüllen!


Kommentar: *

(wird nicht veröffentlicht)
max 2.000 Zeichen



energiezukunft