Holzverbrennung ist nicht CO2-neutral

Peter Wohlleben wurde an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg zum Diplom-Forstingenieur ausgebildet. Nach einigen Jahren im Forstrevier Hümmel kündigte er 2006 seine Beamtenstelle in der Forstverwaltung und wurde von der Gemeinde als Förster angestellt. Dieser Schritt ermöglichte es ihm, mehrere kritische Bücher zu Waldbau, Jagd und Umweltschutz zu veröffentlichen.
Peter Wohlleben wurde an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg zum Diplom-Forstingenieur ausgebildet. Nach einigen Jahren im Forstrevier Hümmel kündigte er 2006 seine Beamtenstelle in der Forstverwaltung und wurde von der Gemeinde als Förster angestellt. Dieser Schritt ermöglichte es ihm, mehrere kritische Bücher zu Waldbau, Jagd und Umweltschutz zu veröffentlichen.

Ist die Verbrennung von Holz und Pellets CO2-neutral? Unser Umweltverständnis der letzten 100 Jahre ist von Mythen geprägt. So teilt man bis heute die Tierwelt in Nützlinge und Schädlinge ein, obwohl längst klar ist, dass Natur nicht so einfach funktioniert. Aus derselben Mottenkiste stammt die Behauptung, Holz sei in der Verbrennung CO2-neutral.

13.05.2013 – Dabei klingt das Grundargument zunächst einleuchtend: Ein Baum entzieht der Atmosphäre während des Wachstums durchschnittlich zwei Tonnen Kohlendioxid. Stirbt der Baum, so machen sich Pilze, Bakterien und Insekten über das Holz her und zersetzen es wieder in die Ausgangsbestandteile – Wasser und CO2. Unter dem Strich ist die Gesamtbilanz der Klimagase damit gleich null. An der Stelle des alten Baumes wächst wieder ein junger, und so wiederholt sich das Spiel bis in alle Ewigkeit.

Wenn nun der Mensch den Platz der Bakterien und Pilze einnimmt und das Holz verwertet, indem er es verheizt, müsste die Gesamtbilanz ebenfalls ausgeglichen sein. Schließlich kann der Baum auch beim Verbrennen nur so viele Klimagase freisetzen, wie er während des Wachstums aufgenommen hat. Pflanzt nun noch ein freundlicher Förster einen neuen Setzling, so ist der Kreislauf geschlossen und kann aufs Neue beginnen. Soweit ist alles in Ordnung, und genau hier liegt das Problem.

Denn ein beeindruckender Zusammenschluss von 400 europäischen Forschern hat in einem aufwendigen Projekt etwas ganz anderes herausgefunden. Unter der Führung des Max-Planck-Instituts in Jena wühlten sich Wissenschaftler durch Wiesen und Felder, vor allem aber europäische Wälder. Ihr Ergebnis: Wälder sind keine Kreisläufe von Werden und Vergehen, ganz im Gegenteil. Durchschnittlich 50 Prozent des aufgenommenen Kohlendioxids bleibt dauerhaft im Wald gespeichert und wird nicht wieder freigesetzt. Ob in lebenden Bäumen, vermoderndem Holz oder dem Erdreich, stetig wird in einem intakten Wald CO2 gebunkert. Denn die Kleinstorganismen verwerten nicht alles, so dass die Kohlenstoffvorräte ständig steigen. Wälder sind also natürliche Kohlenstoffsenken. Dies gilt allerdings nur, solange sie unberührt sind.

In dem Augenblick, wo der Mensch die Säge ansetzt, verändert sich das fragile Gefüge. Zunächst einmal muss man wissen, dass Holzstämme ungefähr 50 Prozent der Biomasse eines Waldes ausmachen. Der große Rest besteht aus Wurzeln, Humus, Blättern und Ästen. Forstlich genutzt wird also nur die Hälfte des gespeicherten Kohlenstoffs. Durch das Licht und die Sonnenwärme, die durch die Lücken (bei Durchforstungen) oder gar völlige Freilage (bei Kahlschlägen) den Boden erreicht, laufen die Bodenorganismen zur Höchstform auf und verwerten selbst die organische Masse, die eigentlich nicht mehr am Kreislauf teilnimmt und im Boden „eingefroren“ ist.

Das Resultat: der CO2-Speicher wird vollständig geleert, und der frühere Kohlenstoffspeicher namens Wald wird nun tatsächlich zu einem Kreislauf. Bäume werden gepflanzt und Jahrzehnte später gefällt, und die künstlichen Forste geben mit ihrer Nutzung die gespeicherten Klimagase wieder vollständig frei. Berechnet man die Differenz genutzter/ungenutzter Wälder, so schneidet Holz aus Wirtschaftswäldern in der Klimabilanz nicht besser ab als fossile Rohstoffe.

Schade. Denn Holz ist natürlich weiterhin ein wichtiger nachwachsender Rohstoff, der, so aus ökologisch bewirtschaftenden Wäldern stammend, bedenkenlos genutzt werden kann. Als Feigenblatt im Kampf gegen den Klimawandel taugt es allerdings nicht, denn hier hilft nur eines: Energie sparen! 

Zur Person:

Peter Wohlleben wurde an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg zum Diplom-Forstingenieur ausgebildet. Nach einigen Jahren im Forstrevier Hümmel kündigte er 2006 seine Beamtenstelle in der Forstverwaltung und wurde im selben Revier von der Gemeinde selber als Förster angestellt. Dies ermöglichte Peter Wohlleben, eine sehr nachhaltige Form der Waldbewirtschaftung voranzutreiben. Inzwischen hat er mehrere kritische Bücher zu Waldbau, Jagd und Umweltschutz zu veröffentlicht.

Weitere Beiträge aus "Meinung der Woche"

   

Forum

Diskutieren Sie über diesen Artikel

  1. Frigorist 27.12.2017, 01:25 Uhr
    Das Feuer haben die Menschen am Anfang ihrer Evolutionsgesichte durch Blitze und Vulkane kennen gelernt und mit dem Verbrennen von Holz zu ihrer eigenen Erwärmung in Anwendung gebracht. Mit der Möglichkeit der heutigen Technik z.B. einer Erdwärmepumpe kann die von der Sonne im obersten Stockwerk der Erdkruste, die unvorstellbar grosse Menge ihrer gespeicherten Energie in Form von Wärme, für Heizzwecke sinnvoll in Anwendung gebracht werden.
    Jedoch in der Hinsicht der Verhaltensweise des grössten Teils der Menschheit hat sich diese noch nicht allzu weit von den Anfängen ihrer eigenen Evolution weg bewegt, was das Thema umweltgerecht zu heizen betrifft. Gespeicherte Sonnenenergie in Form von Wärme aus den obersten Erdreichschichten zu transportieren (aus ca 1,7 m bis 2 m tiefe Gräben) ist kostengünstiger, als Wärme durch Feuer, mit dem Verbrennen von Holz zu erzeugen. Und mit der Anwendung der Sonnenenergie mit einer entsprechenden Photovoltaikanlage und der Speicherung der Überkapazitäten der Strahlung in Form von elektr. Strom, kann eine Gebäudeheizung möglichst betriebskostengünstig bewältigt werden. Aber mit dem stiefmütterlichen Dasein in der Denkweise und Handlungsart des Grossteil der Menschheit in Bezug der Wärmepumpentechnik ist das Schicksal des Planeten Erde dem der Venus, in der ferneren Zukunft nicht zu verhindern. Bekanntlich kann auf dem Planeten Venus kein Leben existieren! Aber bevor es soweit ist, hat die vernichtende übliche menschliche Gier und der ungesunder Egoismus der Menschheit die elgene Spezies schon längst selbst ausgerottet. In religiöser Hinsicht wird in der Bibel von der Sintflut berichtet mit der Gott die Menschheit bis auf wenige Einzelpersonen vernichtete. Eine weitere Sintflut mit dem Ausmass wird sich lt. Aussage nicht mehr wiederholen. Als weitere Strafmassnahme gegenüber der Menschheit wird Feuer vom Himmel fallen. Vielleicht ist damit die Sonneneinwirkung gemeint, deren Wärme nicht mehr zum Abführen ins All möglich ist.
  2. Marco 07.08.2017, 15:53 Uhr
    Zitat: "Berechnet man die Differenz genutzter/ungenutzter Wälder, so schneidet Holz aus Wirtschaftswäldern in der Klimabilanz nicht besser ab als fossile Rohstoffe."

    Also aus dieser Milchmädchenrechnung erschließt sich mir nicht warum Holz eine gleich schlechte Klimabilanz haben soll wie Öl! Man darf den Zeitfaktor nicht vergessen! Sicherlich ist Holz auch nicht zu 100 % CO2-neutral: Wenn der Baum genau so schnell nachwachsen würde und CO2 wieder speichern würde wie er verheizt wird, dann wäre er CO2-neutral. Da der Baum aber auch seine Zeit braucht ist er bestimmt nicht CO2-neutral.
    Beim Öl oder Gas sieht aber die Bilanz doch noch miseralbler aus. Mio. Jahre dauert es doch bis sich Öl gebildet hat und das CO2 speichert. Verheizen kann ich alles gleich schnell, ob Kohle, Öl, Gas oder Holz. Da Holz aber schneller nachwachsen kann als Öl, darf man es nicht in einen Topf schmeißen und behaupten es sei beides gleich schlecht.
  3. Jürgen Pape 14.02.2017, 18:28 Uhr
    Hallo,

    ich kann mich fast allen Meinungen, die gegen das Verbrennen von Holz sind, nur anschliessen.
    Es ist ein Armutszeugnis einer high-tech-Gesellschaft. Da werden KfW-Kredite zur Vermeidung von CO2 bereit gestellt und gleichzeitig wird zugelassen diese Dreckschleudern in den bestens isolierten Häusern laienhaft zu betreiben.
    Wir sind die Schulmeister der EU und gehen in vielen Bereichen mit ganz schlechtem Beispiel voran, wie z.B. beim Thema Feinstaub, CO2 und Co..
    Ganz abgesehen von der Tatschache, dass wertvolle Wälder zum Zweck der Verbrennung abgeholzt werden (s. Die Holzlüge).
    Werden tropische Regenwälder abgeholzt hört man ein grosses Geschrei! Was lassen wir hier zu? Schlimm, der Nordpol lässt grüssen.
    Auf der Seite des Bundesumweltministeriums läuft gerade eine Aktion, ähnlich wie die neuen Bauernregeln, zum Thema Holzverbrennung an. Vielleicht hat ja noch jemand einen netten Reim auf Lager.
    Bei den Bauernregeln hat es doch geheissen "Aufrütteln" wollte man. Hat man erreicht.
    Man kann nur hoffen, dass hier bald gegengesteuert wird. Die BimschV ist ein Witz, da hat sich wohl mal wieder eine Lobby durchgesetzt!?
    Es gibt noch viel zu tun, hoffentlich packen es bald viele an.
    Nur Mut!
  4. Christel Leu 17.12.2016, 18:33 Uhr
    Die ganze Holzeuphorie läuft schief. Wenn man Wälder in Karelien und Sibirien kahlschlägt um umweltfreundlich Strom mit Pellets statt Braunkohle zu erzeugen, schnellwachsende Pappel-Felder für Pellets gepflanzt werden, hier im österreichischen Waldviertel Brennholz schon fast so teuer wie Gas ist? Ob da die erneuerbare Energie noch mit Wachsen nachkommt? Ich heize gemischt - Flüssiggas, Solar, Holz, Strom aus 100 % Wasserkraft (auch Etikettenschwindel).
  5. Ro0bert Strasser 15.08.2016, 15:11 Uhr
    CO2-Bilanz:
    ein Baum speichert in seiner Wachstumsphase (zig Jahre) ca. 2t CO2. Da freut sich die Atmosphäre.
    Beim Verbrennen setzt der Baum (höchstens) wieder 2 t CO2 frei - allerdings nicht in zig Jahren, sondern in 1 - 2 Wochen. Ist das nicht umweltfeindlich? Spielt hier die ZeitDAUER keine Rolle?
  6. Fernando Barkow 13.03.2016, 09:21 Uhr
    Ich bedanke mich für diese Austauschplattform / ich suche dringend nach Expertenmeinungen / ich lebe in einem 2.000-Seelen Ort in Oberbayern / seit 3 Jahren haben ich kaum mehr eine Nacht durchgeschlafen / Feinstaub aus Holz-Verbrennung zieht durch irgendwelche Ritzen ins Haus hinein / 75% der Häuser werden nur noch mit Holz und holz-ähnlichem "Schrott" beheizt / nicht nur im Winter - rund um das Jahr / ich verstehe die Welt nicht mehr / hat es uns das Gehirn herausgeblasen? / wo ist die Intelligenz geblieben / Schorn-steinfeger- Funktion ist ein Witz! Sie kontrollieren nie beim Ausstoss! Ich suche Gerichtsurteile / herzlichen Dank für Eure wertvolle Unterstützung / Holzverbrennung gehört verboten!
  7. Querdenker 21.10.2015, 11:11 Uhr
    CO2 neutral aber nicht klimaneutral - soweit CO2 wirklich schädlich ist für unser Klima! Die Zahl der Menschen und Nutztiere auf Erden steigt, somit auch die Produktion von CO2. Warum zerstören wir einen der effektivsten Speicher für dieses umstrittene Gas? Was in vielen Jahrzehnten aufgenommen, wird in wenigen Wochen wieder freigesetzt und braucht erneut wieder Jahrzehnte um gespeichert zu werden - und das nur bei vollständiger Wiederaufforstung. Wer heutzutage das Heizen mit Holz-Produkten noch für umweltneutral einstuft, hat keinen Verstand und handelt fahrlässig mit großer Ignoranz gegenüber kommenden Generationen.
  8. Björn Fries 16.09.2015, 16:00 Uhr
    mich würde ein Link auf die referenzierte Studie interessieren.
  9. Dieter Klaucke 15.08.2015, 15:36 Uhr
    Ja, Sie lesen richtig, ich verkaufe Öfen und damit eine Steinzeittechnologie!!!
    Das einzige positive ist , das Holz ein nachwachsener "Rohstoff" ist, das war es aber schon an positiven.
    Heute wird KAMINHOLZ über weite Wege aus Osteuropa nach Deutschland und Österreich importiert. Das Co² was der Baum, das Holz aber über z.B. in 50 Jahren wachsen gespeichert hat, wird aber im Kaminofen in nur wenigen Wochen verbrannt und damit das Co2 auch in dieser kurzen Zeit freigesetzt.NEUTRAL ist hierbei nichts! Auch andere Schadstoffe werden beim Verbrennen von Holz freigesetzt. Der klassische Kaminofen als Einzelraumfeuerungsanlage ist eine völlig veraltete technische Lösung um ein Gebäude mit Wärme zu versorgen.Auch Holzpellets sind da nicht besser in Ihrer Umweltbilanz, siehe dazu den Film: Die Holzlüge.
    Weider einmal belügen wir Menschnen uns selber. Paranoites, irrationales Verhalten ist das.
    MfG Dieter Klaucke
  10. Moz Rudolf 25.06.2015, 21:55 Uhr
    Das ganze Thema Energie wird mit viel Emutionen diskutiert, so auch in diesem Bericht.
    Im Ganzen ist es aber ein rationales Thema, das mit Zahlen dargestellt werden kann.
    Z.B sind die 50% Kohlenstoff, der zurück bleibt viel zu hoch angesetzt (in nicht Sumpfwäldern) und hält keiner wissenschaftlichen Untersuchung stand.
    Weiter könnte dann argumentiert werden, dass der Kohlenstoff der im Wald bleibt Fossil abgebaut werden kann, so dass das Gleichgewicht wieder hergestellt ist. Das gültige Argument sollte aber nicht gezogen werden, da es in die Falsche Richtung geht.
    Richtig ist, höhere Energie erst gar nicht zu verwenden und sie zu sparen.
    Mich würde interessieren mit welcher Energie H.Wohlleben seine Wohnung heizt und wie viel kW/h er im Jahr benötigt?

    MfG

    Moz
  11. Alex boden 05.03.2014, 18:03 Uhr
    @Norbert Kuhnt : Die Abgasmessung macht der Schornsteinfeger. ;-) Die lassen sich das doch nicht nehmen! Das ist denen per Gesetz zugesprochen! LG
  12. Norbert Kuhnt 03.02.2014, 22:44 Uhr
    Ich bin erst jetzt auf den Artikel gestossen und frage mich warum trotzdem immer noch mantramäßig die Meinung verbreitet wird Holzverbrennung sei CO2 neutral.
    Auch das Argument der Nachhaltigkeit (noch ein Mantra) ist bei genauer Betrachtung fragwürdig, den die Behauptung hier ist, solange die Waldfläche nicht abnimmt wird der Wald nachhaltig bewirtschaftet, dabei muss man wissen das auch gerodeter Wald als Waldfläche gezählt wird.
    Dazu kommt noch etwas ganz anderes: Jede Gas-oder Ölheizung wird alle 2 Jahre auf ihre Abgaswerte untersucht, Holz wird aber ohne Filter und oft zu feucht verfeuert, was man in unseren Vorstädten zu den entsprechenden Jahreszeiten unschwer mit der Nase erkennt. Die Feinstaubwerte belegen das im Winter eindeutig.
    Ich bin der Meinung, dass Holz als alternativer Energieträger mit der momentanen stark steigenden Nachfrage unseren Wälder schadet. Und zwar nachhaltig.
  13. Heinrich Kolb 15.05.2013, 16:45 Uhr
    Wald ist ein natürlicher CO2-Speicher, da ein Teil des Kohlenstoffs dauerhaft im Boden (Humus) gespeichert wird und nicht durch die organische Zersetzung freigesetzt wird. Trotzdem können wir in einem naturnahen Wald Holz entnehmen. Es spricht m. E. auch nichts dagegen schlechte Holzqualitäten als Brennholz zu verwerten. Die Baumspitzen und das Reisig kann vollständig im Wald verbleiben, so dass sich weiterhin Humus bilden kann. Totholz bleibt eh im Wald. Stehende tote Bäume gehören dem Specht, liegende den Insekten und Pilzen. Entnommene Bäume geben auch wieder Licht für den Naturanflug und kleinere Bäume. Früher wurde bei uns dem Wald alles genommen. Selbst die Nadeln wurden gerecht und als Streu verwendet. Da ist nicht mehr viel gewachsen. Mein Vater und unsere Generation haben in 60 J. aus einer mageren Kiefernmonokultur einen Mischwald mit einer reichhaltigen Flora und Fauna und einem humusreichen Boden geschaffen. Da spricht nichts dagegen, ein paar Ster zu verschüren.

Ihr Kommentar zum Thema

(wird nicht veröffentlicht)

max 2.000 Zeichen

Umfrage

Sollte eine erneute Große Koalition größere Veränderungen im Energiesystem wagen?