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  • Die kritische Seite

Eis-Mauer zum Schutz vor kontaminiertem Wasser

25.08.2017 -

In Fukushima läuft seit der Atomreaktor-Katastrophe 2011 radioaktiv verseuchtes Wasser in den Pazifik. Um den Prozess zu verhindern, wurde nun eine unterirdische Mauer aus Eis erstellt. Doch Beobachter zweifeln an der Effektivität dieser Methode.

 

Diesel-Gipfel endet mit Mini-Konsens

03.08.2017 -

Das Treffen der Auto­industrie mit Vertretern der Politik ist gestern in Berlin mit einem Minimal­ergebnis zu Ende gegangen. Die Autobauer kommen mit günstigen Software-Updates davon. Ein Erfolg aus Sicht der Politik, ent­täuschend laut Umweltverbänden.

 

Energiewende im Wahlkampf – keine Wende in Sicht

29.07.2017 -

EUROSOLAR hat die einzelnen Parteien im Hinblick auf die Bundestagswahl 2017 um eine Positionierung hinsichtlich energiepolitischer Fragen gebeten. Die Antworten sind ernüchternd –kein Kurswechsel in Sachen Energiewende, es geht weiter im Bremsgang.

 

Neue Datenbank enthüllt größte Kohlekraftwerksbauer

01.07.2017 -

urgewald und Partnerorganisationen haben eine Datenbank veröffentlicht die aufdeckt, welche Unternehmen am stärksten für die weltweite Kohlekraftwerksexpansion verantwortlich sind und damit weltweit mit ihrem Geschäft den Klimawandel verschärfen.

 
Hintergrund

Wenn die Mafia AKW-Helden vermittelt

15.03.2017 -

Der Journalist Tomohiko Suzuki schleuste sich drei Monate nach dem Super-GAU von Fukushima 2011 in die Aufräumarbeiten im Kern der Kraftwerksruine ein. Sein Buch über die extrem gefährdeten Arbeiter dort sowie die Rolle und Macht mafiöser Strukturen hat der Autor dieser Tage auf einer Lesereise vorgestellt.

 

Meinung der Woche

Kafkaeske Solarpolitik: Einmal Audi vernichtet

In der Solarindustrie haben in den letzten sechs Jahren rund 81.000 Beschäftige ihre Arbeitsplätze verloren. Bitter ist das nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für die deutschen Stromverbraucher.  

Thomas Seltmann
Experte und Autor für Photovoltaik

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Beim Dieselgipfel wurden weitere 500 Millionen für Kommunen vereinbart, um die Stickoxid-Emissionen aus dem Autoverkehr zu senken. Reicht das?